Kind totgebissen - Eltern dürfen Hund nicht einschläfern

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Ein Rhodesian-Ridgeback-Doggen-Mischling hat in Las Vegas ein kleines Kind getötet. Aktivisten haben nun die Einschläferung des Hundes verhindert (Symbolbild)

Las Vegas - Weil es den schlafenden Hund streicheln wollte, wurde ein Kleinkind in Las Vegas angefallen und getötet. Die Eltern wollten den Mischling einschläfern, doch das wurde nun verhindert.

Der sechsjährige Rhodesian-Ridgeback-Doggen-Mischling hätte am Dienstag auf Wunsch seiner Besitzer, den Eltern des Kindes, getötet werden sollen, doch die Aktivisten des New Yorker Lexus-Projekts erwirkten mit einem Einspruch eine gerichtliche Anhörung in dem Fall, wie das “Las Vegas Review Journal“ berichtete. Der zuständige Richter Rob Bare habe eine einstweilige Verfügung erlassen, mit der die Einschläferung bis zur Anhörung am Freitag aufgeschoben werde.

Die Tierschützer fordern, dass der Hund in ein Tierheim außerhalb von Denver im US-Staat Colorado gebracht werden soll. Der Mischling namens Onion habe nichts falsch gemacht und sei nur seiner Natur gefolgt, sagte der Chef des Lexus-Projekts Rich Rosenthal. Der Junge hatte während der Feier zu seinem ersten Geburtstag Ende April versucht, den schlafenden Hund zu streicheln. Dieser hatte das Kind daraufhin angefallen und getötet.

dapd

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