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Lifehack: Mit diesem Trick machen Sie immer genau die richtige Menge Spaghetti

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Spaghetti im Nudelwasser: Wie viel ist zu viel? Durch einen simplen Trick können Sie genau eine Portion abmessen.
Spaghetti im Nudelwasser: Wie viel ist zu viel? Durch einen simplen Trick können Sie genau eine Portion abmessen. © Valerio Rosati/Imago

Wenn man Nudeln in den Wassertopf gibt, stellt sich für viele Köche die Frage: Wie viele? Mit diesem einfachen Trick liegen sie immer goldrichtig.

München - Wer kennt es nicht: Man will Spaghetti kochen, aber die Menge abzuschätzen, wenn die Nudeln noch ungekocht sind, erweist sich schwieriger als gedacht. Doch noch ein paar dazu? Oder noch ein paar weg? Ach, lieber noch mehr. Und schon passiert das, was am Ende meistens passiert: Man hat viel zu viel gekocht.

Es gibt aber einen simplen Trick, mit dem man es schafft, immer die richtige Menge an Spaghetti zu kochen. Dazu braucht man nur etwas, das wohl in jedem Haushalt zu finden ist: Eine Plastikflasche. Oder aber auch: Eine Pastakelle mit einem Loch darin. Wieso?

Nie mehr zu viel Pasta machen: So funktioniert der simple Trick

Misst man nämlich genau so viele Spaghetti ab, dass sie die Öffnung einer handelsüblichen Plastikflasche oder das Loch einer Pastakelle ganz ausfüllen, bekommt man genau eine Portion Nudeln. In unserem Beispiel waren es am Ende 93 Gramm ungekochte Teigwaren.

Rechnet man das in Kalorien um - Spaghetti haben etwa 350 Kalorien pro 100 Gramm - kommt man auf 325,5 Kalorien Pasta für eine Portion. Gemeinsam mit der Soße sollte das für eine Mahlzeit ausreichen, ohne dass sich der Nudelgenießer dabei überisst. Der empfohlene Tagesbedarf an Energie liegt je nach Alter und Geschlecht zwischen 1600 und 2500 Kalorien.

Probieren Sie es aus und freuen Sie sich darüber, künftig nie mehr zu viele Nudeln zu kochen. Außerdem haben wir die drei größten Sünden beim Nudelkochen für Sie zusammengetragen. (cg)

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