Geiselnahme in Justizvollzugsanstalt - größerer Polizeieinsatz dauert an

Geiselnahme in Justizvollzugsanstalt - größerer Polizeieinsatz dauert an

Polizei ermittelt 

Überfall auf Geldtransporter: Sind die Täter drei gesuchte RAF-Terroristen?

+
Der Geldtransporter wurde am Flughafen Köln/Bonn überfallen. 

Bei einem Überfall auf einen Geldtransporter am Flughafen Köln/Bonn fällt am frühen Mittwochmorgen ein Schuss. Die Täter sind auf der Flucht. Besteht eine Verbindung zum gesuchten RAF-Trio?

Update vom 7. März, 9.30 Uhr: Vor knapp einem Jahr gab es einen ähnlichen Überfall in Köln-Godorf auf einen Geldtransporter. Die Ermittler prüfen jetzt, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt und ob eine Verbindung zu den drei ehemaligen RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette besteht. Das berichtet die Bild. Die Polizei prüfe den Fall, einen Zusammenhang habe sie bisher nicht finden können, heißt es weiter.

Überfall auf Geldtransporter in Köln: Täter lassen Kalaschnikow im Auto zurück

Update vom 07. März 2019, 08.02 Uhr: Nach dem Überfall auf einen Geldtransporter am Flughafen Köln/Bonn sucht die Polizei weiter nach den beiden flüchtigen Tätern. „Die Maßnahmen laufen, wir ermitteln“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen. Weitere Angaben zu den Ermittlungen machte der Sprecher nicht. Zwei Maskierte hatten den Geldtransporter am Mittwoch überfallen und einen Wachmann mit einem Schuss lebensgefährlich verletzt. Nach einer Notoperation befand sich der Mann am Mittwochnachmittag nicht mehr in Lebensgefahr. Die Räuber flüchteten vom Flughafen aus mit einem Koffer in einem schwarzen Auto. Im Kölner Stadtteil Porz setzten sie den Wagen in Brand. In dem ausgebrannten Autowrack entdeckten Ermittler später ein Kalaschnikow-Sturmgewehr. Ob die Räuber Geld erbeuteten, teilte die Polizei nicht mit.

Mehr zum Thema Überfall: Ein Mann fesselt bei einem Überfall in Bremen die Angestellte einer Tankstelle mit Kabelbindern, jetzt sucht die Polizei nach dem Täter, wie nordbuzz.de* berichtet.

Geldtransporter am Kölner Flughafen überfallen: Wachmann angeschossen - Täter flüchtig

17.40 Uhr: Nach dem Überfall auf einen Geldtransporter am Flughafen Köln/Bonn hat die Polizei eine mutmaßliche Tatwaffe gefunden. Die Ermittler hätten am Mittwoch in dem ausgebrannten Fluchtwagen eine Kalaschnikow entdeckt, teilte die Polizei mit.

„Es handelt sich möglicherweise um die Waffe, mit der auf einen der drei Wachmänner bei dem Überfall geschossen wurde“, hieß es. Der schwer verletzte Mitarbeiter war nach der Tat am Morgen zeitweise in Lebensgefahr. Die Polizei ging nach weiteren Ermittlungen am Nachmittag von zwei Räubern aus. Zunächst hatten die Ermittler von drei Tätern gesprochen. Nach den beiden Männern werde gefahndet.

Köln: Geldtransporter überfallen - Täter flüchtig

15.49 Uhr: Der bei einem Geldtransporter-Überfall am Flughafen Köln/Bonn angeschossene Wachmann ist nicht mehr in Lebensgefahr. Das sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Der Mann war am Morgen durch mindestens einen Schuss verletzt worden. Drei maskierte und bewaffnete Männer hatten den Geldtransporter am Airport überfallen. Sie flüchteten nach der Tat in einem schwarzen Auto, das sie in Brand setzten und zurückließen. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot nach den Tätern.

11.29 Uhr: Drei maskierte Täter haben am Flughafen Köln/Bonn einen Geldtransporter überfallen und einen Wachmann durch mindestens einen Schuss lebensgefährlich verletzt. Sie flüchteten nach der Tat am Mittwoch in einem schwarzen Auto, das sie im Kölner Stadtteil Porz in Brand setzten und zurückließen, wie die Polizei mitteilte.

„Heute Morgen, etwa Viertel nach Neun, haben drei maskierte und bewaffnete Männer hier einen Geldtransporter überfallen“, berichtete Polizeisprecher Wolfgang Baldes vor Ort. „Zwei Mitarbeiter dieser Firma waren wohl außerhalb des Fahrzeugs. Es sind auch Schüsse gefallen. Ein Mitarbeiter der Firma ist durch mindestens einen Schuss im Oberschenkel schwer verletzt worden.

Die Täter könnten einen Koffer erbeutet haben, sagte Baldes. Sicher sei das aber noch nicht. Das Fluchtfahrzeug wurde brennend an der Autobahn 59 im nahe gelegenen Stadtteil Porz gefunden und von der Feuerwehr gelöscht.

Nach dem Überfall auf einen Geldtransporter am Flughafen Köln/Bonn haben die Täter ihr Fluchtfahrzeug offenbar in Brand gesteckt.

Update, 11.23 Uhr: Nach dem Überfall auf einen Geldtransporter am Flughafen Köln/Bonn schwebt ein verletzter Wachmann in Lebensgefahr. „Er liegt jetzt in einer Klinik und wird operiert“, sagte ein Polizeisprecher. Das Opfer hatte bei der Tat am Mittwoch nach ersten Erkenntnissen eine Schussverletzung am Oberschenkel erlitten. 

Geldtransporter am Kölner Flughafen überfallen: Eine Person schwer verletzt - Täter flüchtig

Köln - Am Flughafen Köln/Bonn ist am Mittwochmorgen ein Geldtransporter überfallen worden. Dabei sei ein Mensch verletzt worden, sagte ein Sprecher der Kölner Polizei der Nachrichtenagentur AFP. Bei dem Überfall fiel demnach mindestens ein Schuss. Wie ein Polizeisprecher gegenüber der dpa bestätigte, sei dabei eine Person schwer verletzt worden 

Die unbekannten Täter sind den Angaben zufolge auf der Flucht. Die Polizei ermittelt. 

Der Flugbetrieb sei durch den Vorfall nicht beeinträchtigt, sagte eine Flughafensprecherin. Auch die Terminals seien ganz normal erreichbar. Nur ein Teil des Fernbusbahnhofs sei abgesperrt.

Lesen Sie auch: Rebecca (15) vermisst: Autobahnsystem registrierte Familienauto - wer nutzte den Twingo am Morgen des Verschwinsden?

AFP/dpa

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Drama am Strand in der Türkei: Paar erhebt nach Horror-Erlebnis schwere Vorwürfe
Drama am Strand in der Türkei: Paar erhebt nach Horror-Erlebnis schwere Vorwürfe
Ausraster auf offener Straße: Zukünftige Braut verprügelt Trauzeugin brutal
Ausraster auf offener Straße: Zukünftige Braut verprügelt Trauzeugin brutal
Mutter will nicht, dass Sohn (15) in die Schule geht - der Grund ist unfassbar 
Mutter will nicht, dass Sohn (15) in die Schule geht - der Grund ist unfassbar 
Unfassbar: Kleine Vögel wurden lebendig eingemauert
Unfassbar: Kleine Vögel wurden lebendig eingemauert

Kommentare