Teilnahme war freiwillig 

Corona-Studie in Kupferzell abgeschlossen: RKI zieht Bilanz

Kupferzell: Mit diesem Ergebnis schließt die RKI Coronavirus-Studie ab
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Mehr als 2.000 Menschen haben sich in einer mobilen Teststation in Kupferzell (Kreis Heilbronn) freiwillig testen lassen.

Die Studie zum Coronavirus in Kupferzell ist offiziell beendet. Das erklärt das Robert-Koch-Institut (RKI). Erste Ergebnisse könnten bald kommen.

Kupferzell - Wochenlang haben sich mehr als 2.000 Menschen in einer mobilen RKI-Teststation auf Antikörper testen lassen. Das mobile Testen war Teil einer RKI-Studie, die mehr über das Coronavirus herausfinden möchte.

Die Projektleiter der RKI-Studie hoffen, dass sie dadurch mehr über die Dunkelziffer der Coronavirus-Infizierten herausfinden. Denn gerade Kupferzell war im Zuge der Coronavirus-Pandemie in Baden-Württemberg* einer der ganz großen Corona-Hotspots in Deutschland.

Jetzt ist die RKI-Studie zum Coronavirus in Kupferzell* offiziell beendet. echo24.de* berichtet über die Bilanz der RKI-Studienleiter und erklärt, wann mit ersten Erkenntnissen aus Kupferzell zu rechnen ist.

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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