Welche Produkte betroffen sind

Lidl findet noch mehr Pferdefleisch

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Eine Probe aus einem Fertiggericht wird am Montag im Labor des Landesamtes für Lebensmittelsicherheit in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) auf Pferdefleisch untersucht.

Neckarsulm - Der Discounter Lidl hat noch mehr Fertiggerichte mit Pferdefleisch in seinem Sortiment gefunden. Welche Produkte vetroffen sind:

Der Verkauf von drei weiteren Produkten sei gestoppt worden, teilte Lidl am Montag in Neckarsulm mit. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Discounter „Tortelloni Rindfleisch“ von der Gusto GmbH vom Markt genommen. Nun sei Pferdefleisch auch in „Rinder-Gulasch“ des Herstellers Dreistern sowie in „Ravioli in pikanter Sauce“ von William Saurin und „Penne Bolognese“ der beiden Hersteller Copack und Schröder KG festgestellt worden. Alle Produkte wurden einer Sprecherin zufolge in Deutschland verkauft. Die Anteile von Pferdefleisch entdeckte Lidl den Angaben zufolge im Rahmen eigener Untersuchungen.

Hier erfahren Sie, welche Produkte sonst noch vom Pferdefleisch-Skandal betroffen sind.

Lebensmittelskandale in Deutschland

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dpa

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