"Es ist alles verqualmt hier!" Feuer in Reinigung - Straßensperrung und Mega-Schaden

"Es ist alles verqualmt hier!" Feuer in Reinigung - Straßensperrung und Mega-Schaden

Studie zu Verhalten nach Millionengewinn

Lottogewinn: So gehen Deutsche damit um

Münster - Was würden Sie mit zehn Millionen Euro machen? Diese Frage stellte das Meinungsforschungsinstitut Forsa den Deutschen. Die Antworten überraschen - vor allem den Geschäftsführer von West-Lotto.

Männer würden mit zehn Millionen Euro in der Tasche eher zu Faulpelzen als Frauen: Das zumindest legt eine repräsentative Studie nahe, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Westdeutschen Lotterie in Münster erstellt hat. Danach würde fast jeder dritte Mann, aber nur jede vierte Frau bei einem steuerfreien Zehn-Millionen-Gewinn den Job hinschmeißen. Mehrheitlich gehen die Deutschen der Studie zufolge aber vorsichtig mit großen Gewinnen um. Jeder Dritte gab an, sie würden selbst bei einem Geldregen von mehr als 50 Millionen Euro nicht den Job kündigen.

„Millionen Deutsche spielen, weil sie genau diesen Traum haben - nicht mehr arbeiten zu müssen“, sagte Westlotto-Geschäftsführer Theo Goßner. Es überrasche ihn daher, dass nach einem Gewinn nur so wenige Deutsche in den Tag hineinleben würden. Laut der Studie sind Männer, Kinderlose und Menschen über 40 Jahren eher bereit, ihren Job zu quittieren als Frauen, Jüngere und Menschen mit Familie. Der aktuelle Verdienst spiele bei den Gedankenspielen keine große Rolle.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesen

Nach Brandstiftung: 15-Jähriger wird zu Millionenstrafe verurteilt
Nach Brandstiftung: 15-Jähriger wird zu Millionenstrafe verurteilt
Immer mehr deutsche Kinder leiden unter „Kreidezähnen“ - Ursache ist erschütternd
Immer mehr deutsche Kinder leiden unter „Kreidezähnen“ - Ursache ist erschütternd
Absturz-Ermittler hält Rätsel um Flug MH370 für gelöst
Absturz-Ermittler hält Rätsel um Flug MH370 für gelöst
Vergiftetes Pausenbrot - Polizei prüft mehrere Krankheitsfälle
Vergiftetes Pausenbrot - Polizei prüft mehrere Krankheitsfälle

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.