Männer schmuggeln Gold im Hintern

Seoul - Schmuggler kommen ja bekanntlich auf die kuriosesten Ideen, um ihre Ware vor dem Zoll zu verbergen. So auch acht Männer in Korea: Sie versteckten Goldbarren in ihrem Hintern. Wie das funktioniert:

Die koreanische Zollbehörde hat acht Männer festgenommen, die Gold in ihren Hintern versteckt nach Japan schmuggelten. Wie die Behörde am Montag mitteilte, formten die Männer Goldbarren in perlenartige Stücke um und führten sie rektal ein. So schmuggelten sie 2010 Ware im Wert von 260.000 Dollar (205.000 Euro) nach Japan, um Einfuhrzölle zu umgehen.

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Japanische Zöllner kamen der Bande auf die Spur und setzten sie bei ihrem zweiten Versuch fest. Sie wurden nach der Verhängung einer Geldstrafe nach Südkorea ausgewiesen. Ein Mitglied des Rings habe später einen Versuch unternommen, Gold von der Mongolei nach Hongkong zu schmuggeln. Die Täter seien geständig.

dapd

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