Mainz

Notlandung missglückt: Kleinflugzeug überschlägt sich - Zwei Verletzte

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Kleinflugzeug nach Start in Mainz abgestürzt

In Mainz hat ein Kleinflugzeug Motorprobleme und muss notlanden. Die Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Einsatz. 

  • Technische Probleme bei einem Kleinflugzeug
  • Propellermaschine muss auf Feld in Mainz notlanden
  • Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Einsatz

Mainz - Am Dienstagnachmittag (25.03.2020) kam es zu einem Absturz eines Kleinflugzeuges in Mainz. Die Maschine war auf dem Flugplatz im Stadtteil Finthen gestartet. Gegen 15.30 Uhr sei es laut Angaben der Polizei Mainz zu technischen Problemen mit dem Motor gekommen. Die Maschine, die eigentlich nach Hessen unterwegs war, schaffte es nicht mehr bis zum Flugplatz zurück, sodass der Pilot kontrolliert auf ein Feld nahe des Stadtteil Drais notlanden musste. Die Feuerwehr, die Polizei und der Rettungsdienst waren im Einsatz.

Absturz eines Kleinflugzeugs in Mainz: Insassen konnten sich selbst befreien

Bei dem Aufprall am Boden sank ein Rad des Flugzeugs in den weichen Boden ein und brachte es zum Überschlag. Es bliebt auf dem Dach liegen. Die Maschine habe nicht gebrannt, so ein Sprecher der Feuerwehr Mainz. Es musste allerdings sichergestellt werden, dass Betriebsstoffe des Flugzeugs nicht ausliefen und das Erdreich verunreinigen. 

Die Insassen konnten sich selbst aus dem Wrack befreien. Die beiden Männer an Bord im Alter von 54 und 28 Jahren seien bei der Notlandung des Kleinflugzeugs leicht verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher in Mainz. Sie wurden durch den Rettungsdienst in die Uniklinik in Mainz gebracht. Das Wrack muss noch geborgen werden.

Absturz eines Kleinflugzeugs in Mainz: Ähnliche Vorfälle

Im April 2019 passierte ein ähnliches Unglück in Mainz. Auch hier wollte ein Kleinflugzeug auf dem Flugplatz Mainz-Finthen landen. Dabei hat sich ein Pilot aus Hessen mit seiner Maschine überschlagen und ist dabei verletzt worden. Auch hier war die Polizei, die Feuerwehr und der Rettungsdienst im Einsatz. 

Eine junge Frau aus Mainz war unter den Todesopfern aus dem Flugzeug, das im Iran Anfang 2020 abgeschossen wurde. Die Frau hatte beim Max-Planck-Institut in Mainz gearbeitet. Die Kollegen der Frau veröffentlichten ein emotionales Statement.

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