Vier Wochen nach der Hochzeit

Großbritannien: „Schwarze Witwe“ hat schon wieder zugestochen - Perfide Details nach skurriler Messer-Attacke

Ein außergewöhnliches Verbrechen ereignete sich nun in Großbritannien, eine Frau attackierte ihren Stiefsohn. (Symbolbild).
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Ein außergewöhnliches Verbrechen ereignete sich nun in Großbritannien, eine Frau attackierte ihren Stiefsohn. (Symbolbild).

Ein durchaus skurriles Verbrechen ereignete sich nun in Großbritannien. Eine 58-Jährige attackierte ihren Stiefsohn mit einem Messer. Sie hatte den Mann erst vier Wochen zuvor geheiratet.

Manchester - Es ist ein bizarres Familiendrama, das sich nun in Manchester in Großbritannien ereignet hat. Wie britische Medien berichten, sticht eine Frau auf ihren eigenen Stiefsohn ein. Doch damit nicht genug, handelt es sich bei dem verletzten Mann nicht nur um den Stiefsohn der Frau. Die 58-Jährige hatte den Sohn ihres toten Ehemannes zuvor geheiratet.

Ein weiteres Verbrechen schockiert Großbritannien ebenfalls in diesen Tagen. Tötete eine Krankenschwester acht Babys? Wie die Polizei erklärt, stehe die Frau im Verdacht, mit dem Tod der Säuglinge zu tun zu haben. Doch es gibt noch eine weitere schlimme Vermutung.

Manchester: „Schwarze Witwe“ tötet ihren Ehemann - der kurz zuvor noch ihr Stiefsohn war

Die „Schwarze Witwe“ ist in der Tierwelt besonders für ihre Tödlichkeit bekannt, die Spinne zählt zu den gefährlichsten Spinnen der Welt. Ihren Namen verdankt das Tier dem eigenen Paarungsverhalten, denn das Weibchen tötet nach der Begattung das Männchen. Die „Schwarze Witwe“ macht sich somit selbst zur Witwe. Aus genau diesem Grund tauften britische Medien die 58-jährige Britin mit genau diesem Namen. Denn es ist offenbar nicht das erste Mal, dass die Frau aus Manchester einen ihrer Männer attackierte.

Manchester: Sie tötete zuvor bereits ihren zweiten Ehemann - Nun stach die 58-Jährige erneut zu

Wie britische Medien berichten, soll sich die brutale Messerattacke bereits Anfang November ereignet haben. Demnach habe die 58-Jährige zweimal auf ihren 57 Jahre alten Ehemann eingestochen, der zugleich auch ihr ehemaliger Stiefsohn sei. Wie unter anderem der Mirror berichtet, sei es für die Frau aus Manchester bereits die vierte Ehe gewesen, zweimal habe sie den Vater ihres aktuellen Ehemannes geheiratet. Als dieser im Alter von 81 Jahren verstorben sei, heiratete die 58-Jährige ihren Stiefsohn. Nur zehn Tage nach seinem Tod des Mannes sei der Sohn bei seiner Stiefmutter eingezogen.

Manchester: Messer-Attacke schockiert Großbritannien - die mutmaßliche Täterin ist keine Unbekannte

Der Auslöser der Messer-Attacke sei ein banaler Streit über das TV-Programm gewesen, das berichten zumindest britische Medien. Obwohl die Ehe der beiden lediglich vier Wochen gehalten haben soll, sei die Zeit durch „Kontrolle“ durch die 58-Jährige bestimmt gewesen. Das erklärt der aktuelle Ehemann der nun Festgenommenen. Der 57-Jährige kam bei der Attacke durch seine Frau glimpflich davon, er wurde lediglich am Bein verletzt. Ein Streit mit der 58-Jährigen endete für ihren früheren Ehemann jedoch tödlich. Wie unter anderem der Mirror und die dailymail berichten, habe die Frau an Weihnachten 2002 ihren zweiten Ehemann getötet. Da sie die Tat jedoch gestanden habe, sei sie nach 30 Monaten aus der Haft entlassen worden.

Eine andere Britin hat ganz andere Probleme, die Corona-Pandemie setzt ihr ganz besonders zu. Daran Schuld ist nicht nur das Virus.

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