Mysteriöser Vorfall in Bremen

Mann verlässt Kneipe - plötzlich kommt es zum Blut-Drama

In Bremen kam es zum Blut-Drama. Ein Mann betrat blutüberströmt eine Kneipe im Bremer Steintor, dann brach er plötzlich zusammen.

  • In Bremen kam es zu einem mysteriösen Vorfall
  • Ein Mann betrat blutüberströmt eine Kneipe im Bremer Steintor
  • Plötzlich brach der Mann zusammen, es kam zum Blut-Drama

Update vom 10. November 2019: In der Nacht auf Freitag, den 8. November 2019, kam es in Bremen zu einer brutalen Messer-Attacke. Vor der Kneipe "Die Schänke" im Bremer Steintor geriet ein Mann, der das Lokal zuvor gegen 0.15 Uhr verlassen hatte, mit einem Unbekannten in einen Streit. Dann zückte der Täter plötzlich ein Messer und stach auf den 24-Jährigen ein. Anschließend flüchtete der Unbekannte vom Tatort, der schwer verletzte Mann schleppte sich, zehn Minuten nachdem er das Lokal in Bremen verlassen hatte, in die angrenzende Kneipe zurück. Wie die Polizei Bremen jetzt mitteilte, musste das 24-jährige Opfer notoperiert werden.

Bremen: Mann verlässt Kneipe und kehrt nach Messer-Attacke blutüberströmt ins Lokal zurück

Der blutüberströmte 24-Jährige, der sich in die Kneipe "Die Schänke" im Bremer Steintor rettete, schwebt nur durch die Not-Operation nicht mehr in Lebensgefahr. Der unbekannte Täter hatte mehrfach mit einem Messer auf den Mann eingestochen und ihn dabei schwer verletzt. Die Polizei Bremen leitete nach der brutalen Messer-Attacke sofort eine Fahndung ein, diese verlief jedoch ohne Erfolg. Deshalb bittet die Polizei Bremen nun die Öffentlichkeit um Mithilfe. Wer hat zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Angaben zum Täter machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 / 362-3888 entgegen.

Bremen: 24-jähriger Mann muss nach Messer-Attacke vor Kneipe notoperiert werden

Meldung vom 8. November 2019: Bremen - In der Nacht zum Freitag (8. November 2019) kam es in Bremen zu einem mysteriösen Vorfall. Ein Mann betrat eine Kneipe im Bremer Steintor, einem Ortsteil der Östlichen Vorstadt. Doch die Gäste des Lokals zeigten sich sofort geschockt, denn der Mann war blutüberströmt. Kaum hatte der stark blutende Herr die Kneipe in Bremen betreten, folgte schon der nächste Schock. Der Mann brach in der Kneipe zusammen. Über das Blut-Drama in Bremen berichtet nordbuzz.de*.

Bremen: Blutüberströmter Mann betritt Kneipe und bricht zusammen

Die Hintergründe zu dem mysteriösen Vorfall in Bremen sind noch völlig unklar. Der blutüberströmte Mann betrat die Kneipe "Die Schänke" im Bremer Steintor in der Nacht von Donnerstag zu Freitag. Die Kneipe liegt somit in unmittelbarer Nähe zur Sielwall-Kreuzung, die in der Vergangenheit immer häufiger zum Ort von Auseinandersetzungen wurde. Kurz nach dem Betreten brach der stark blutende Mann dann plötzlich in der Kneipe in Bremen zusammen. 

Bremen: Mann betritt stark blutend die Kneipe "Die Schänke" - wurde er Opfer einer Messerstecherei?

Zeugen alarmierten in Bremen umgehend die Rettungskräfte. Ein Krankenwagen brachte den blutüberströmten  Mann schließlich in ein Bremer Krankenhaus. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte der Mann zum Opfer einer Messerstecherei geworden sein, die sich unmittelbar vor der Kneipe in Bremen ereignet haben soll, berichtet die Bild. Wie schwer die Verletzungen des Mannes sind oder ob er sogar in Lebensgefahr besteht, teilte die Polizei am Freitagmorgen nicht mit. Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen zum mysteriösen Blut-Drama inzwischen aufgenommen. 

Bremen: Nach Blut-Drama in einer Kneipe - Problemstadtteil Östliche Vorstadt?

Mit dem Blut-Drama in einer Kneipe nahe der Sielwall-Kreuzung in Bremen rückt die Östliche Vorstadt damit weiter in ein schlechtes Licht. Immer wieder kommt es in den Bremer Ortsteilen Ostertor und Steintor, an deren Grenze auch der Sielwall verläuft, zu körperlichen Auseinandersetzungen und anderen Verbrechen. Die Östliche Vorstadt, die zu Teilen in der Bremer Bevölkerung häufig nur als "Viertel" bezeichnet wird, weißt als historisches Stadtviertel eigentlich eine lange Geschichte auf. Besonders die in Nebenstraßen stehenden Gebäude, die zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert stammen, charakterisieren den Bremer Stadtteil. Doch in der Vergangenheit kam es in der Östlichen Vorstadt in Bremen immer häufiger zu Negativmeldungen. Erst vor kurzem kam es in Bremen-Walle zu einem Messer-Angriff, als ein Masken-Mann einen Kiosk überfiel und dabei einen Angestellten attackierte.

Bremen: Sielwall-Kreuzung und "Viertel" als kriminelle Brennpunkte in der Hansestadt

In den 1980er Jahren war die Sielwall-Kreuzung in Bremen bereits als Anlaufpunkt der Drogenszene in Erscheinung getreten. Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre erregte die Östliche Vorstadt mit den Silvesterkrawallen auf der Sielwall-Kreuzung bundesweite Aufmerksamkeit. Nach einigen Umbauten im "Viertel", mit dem umgangssprachlich einige Bereiche im Ostertor und Steintor bezeichnet werden, schien die Östliche Vorstadt in Bremen aufgewertet zu werden. Derweil ist der Autokorso einer Hochzeitsgesellschaft in Bremen eskaliert, plötzlich fielen sogar Schüsse.

Ein blutüberströmter Mann betrat in Bremen eine Kneipe und brach kurz darauf zusammen. 

Doch durch die Nähe zum Weserstadion und dem hohen Zuschaueraufkommen bei Heimspielen des Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen sowie die vielen Gaststätten und Kneipen, in und vor denen es alkoholbedingt zu körperlichen Auseinandersetzungen kommt, gerät die Östliche Vorstadt immer wieder in die Negativschlagzeilen. Im Jahr 2018 verzeichnete die Polizei Bremen im "Viertel" zwar einen Rückgang der Körperverletzungsdelikte um 13 Prozent auf 2428 Taten, doch der Bereich der Östlichen Vorstadt ist noch immer ein krimineller Brennpunkt. Unterdessen kam es in Hamburg zum brutalen Überfall auf einen Kiosk - jetzt fahndet die Polizei öffentlich nach diesen Männern. Derweil kam es in Bremen zum brutalen Mord, als ein Mann seine Ehefrau erwürgte - aus einem Grund, der fassungslos macht.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Fotomontage / picture alliance / dpa

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