„Nur herumgealbert“

Mann steckt Baby in Trockner und schaltet an - seine Begründung macht sprachlos

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Ein Irrer hat ein Baby in einen Trockner gesteckt.

Er habe nur herumgealbert, als er eine Einjährige in einen Trockner gesteckt und angeschaltet hat. Was der Schotte noch mit dem Mädchen tat, ist grausam.

Arbroath/Schottland - Ein kleines Baby klettert in eine spannend aussehende Höhle. Der Mann, der auf das Kind aufpasst, möchte ihm nur helfen und hievt es in die Öffnung des Trockners - das ist zumindest die Version, die der Mann vor Gericht von dem Kindesmissbrauch erzählt. Thomas Dunn behauptete außerdem, er habe die Tür nicht vollständig geschlossen.

In jedem Falle begann der Trockner zu Schleudern. Mit einem 13 Monate alten Kind darin. Dadurch erlitt das Baby schwere Kopfverletzungen. Er hätte lediglich herumalbern wollen, verteidigte sich der Schotte zu dem Trockner-Vorfall. 

Mann steckt Baby in Trockner und beißt es

Dasselbe kleine Mädchen verletzte Dunn nicht nur in dem Trockner. Am 8. Januar 2019 schlug er das Kind hart auf den Kopf und Körper. Außerdem schubste er es gegen einen Gegenstand und biss das Kind. Auch in diesem Fall erlitt das Kind schwere Körperverletzungen. Doch auch bei diesem Vorfall hat der 25-jährige Mann eine andere Geschichte parat: Er habe das Kind schon mit leblosem Körper in dem Haus in Arbroath gefunden. In dem Häuschen in der schottischen Stadt Arbroath sollte Dunn auf das Mädchen aufpassen, wie thesun.co.uk berichtet.

Im Krankenhaus stellten die Ärzte dann fest, dass das Kind Hirnverletzungen aus der Obhut von Thomas Dunn davontrug. Die Mediziner riefen die Polizei, die Dunn als Täter überführte.

Baby in Trockner - Fall geht vor Gericht

Sheriff Brown berichtete, dass der Schotte das Kind mindestens zweimal sehr hart geschlagen haben muss, um dem kleinen Mädchen einen derart brutalen Schaden zuzufügen. „Man kann nur von Glück sprechen, dass Sie nicht wegen Mordes vor Gericht stehen“, richtete er sich an den Kriminellen. 

Eigentlich hätte Thomas Dunn das einjährige Kind von dem Krabbeln in den Trockner als verantwortungsbewusster Erwachsener abhalten müssen, findet Sheriff Brown. Stattdessen, so sieht es Brown, habe der 25-Jährige dem Baby in den Trockner geholfen und die Tür absichtlich geschlossen.

Am 9. September verurteilte ein Richter den Schläger aus dem schottischen Hamilton zu sieben Jahren Haft. Des Weiteren ordnete das Gericht an, dass Thomas Dunn nach seiner Entlassung weitere drei Jahre von den Behörden überwacht wird.

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