„Mission: Impossible“

Mann zückt bei Verkehrskontrolle gefälschten CIA-Ausweis

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Gefälschte CIA-Dienstmarke und „Dienst-Ausweis“.

Der Motorradfahrer war ohne Nummernschild unterwegs als ihn die Polizei stoppte. Dann zückte der Mann einen gefälschten CIA-Agentenausweis und wollte sich als einer von „Mission: Impossible“ ausgeben.

Peking - Ein Motorradfahrer in China hat mit Hilfe eines gefälschten CIA-Agentenausweises versucht, sich einer Polizeiinspektion zu entziehen. Der Chinese wurde von Beamten auf einer Schnellstraße in der ostchinesischen Stadt Nanjing angehalten, weil er ohne Nummernschild unterwegs war.

Laut Mitteilung der Polizei habe der Mann, der zudem eine Uniform mit dem Schriftzug „U.S. Army“ trug, zur Identifikation die gefälschte Dienstmarke vorgelegt. Das Dokument wies ihn nicht nur als CIA-Agenten aus, sondern auch als Mitarbeiter des „?IMF“ - jener fiktiven Geheimorganisation, für die Tom Cruise in den „Mission: Impossible“-Filmen auf Verbrecherjagd geht.

So reagiert das Netz auf den „Agenten“

Viele Internetnutzer amüsierten sich über das Verhalten des Mannes. „Ist es nicht viel schlimmer, als Agent enttarnt zu werden, als gegen ein paar Verkehrsregeln zu verstoßen?“, fragte ein Nutzer des Kurznachrichtendienstes Weibo. Laut der Polizei in Nanjing wurde der Mann, der auf dem Weg zu einem Motorrad-Treffen war, „den Gesetzen entsprechend“ bestraft.

dpa

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