Joseph Vilsmaier und Reinhold Messner am Nanga Parbat

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Regisseur Joseph Vilmaier (69) verfilmte am Nanga Parbat die Geschichte von Bergsteiger Reinhold Messner, der am sogenannten Schicksals- oder Todesberg 1970 seinen Bruder Günther verlor.
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Und Action! Reinhold Messner und ein Übersetzer erklären den pakistanischen Trägern ihren Einsatz vor der Kamera.
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Zwei Wochen war die Crew mit 1,5 Tonnen Material, Ärzten, Kameraleuten, Assistenten und Piloten in dem Gebiet unterwegs.
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Mit pakistanischen Militärhubschraubern erreichten Mensch und Material das Basislager auf 3500 Meter Höhe.
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Neue Freunde: Joseph Vilsmaier war von der Gastfreundschaft der Pakistani, die am Fuß des Nanga Parbat leben, überwältigt – auch wenn die Mienen zu Anfang noch finster waren.
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Vilsmaier: „Unser Basislager hatten wir auf 3500 Höhenmeter. Als wir ankamen, hatten die pakistanischen Helfer bereits alles vorbereitet. Sogar einen Tisch mit Plastikgeschirr hatten sie gedeckt. Dem Reinhold ist dann eingefallen, dass er uns noch ein Dorf zeigen will. Das lag dann auf knapp auf 4300 Meter Höhe. Wir schnauften dann da noch knapp drei Stunden hinauf. überhaupt waren wir pausenlos außer Atem. Und auch unsere Stimmen veränderten sich, sie wurden höher und unser Puls beschleunigte sich.“
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Die Film-Crew war von der Herzlichkeit und Großzügikeit der Einheimischen begeistert.
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Auf dieser Hängebrücke brach der erschöpfte Messner 1970 nach dem Abstieg ein. Sein Sohn Simon stellte die Szene nach.

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