Riesen der Meere: Viele Schätze im neuen Ozeaneum

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Riesen der Meere: Viele Schätze im neuen Ozeaneum
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (l.) besichtigt gemeinsam mit dem Museumdirektor Harald Benke (M.) und dem Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Harald Ringstorff (hinten r./SPD) ein Aquarium in Deutschlands größtem Meeresmuseum, dem Ozeaneum in Stralsund. Im neuen Komplex des Deutschen Meeresmuseums können Besucher entlang von Großaquarien in die Geheimnisse der Meere eintauchen.
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Das Modell eines 26 Meter langen Blauwals schwebt im Ozeaneum Stralsund. Das aus Styropor und einem Stahlgerüst bestehende Modell ist das Zentrum der von Greenpeace mit 1,45 Millionen Euro finanzierten Teilausstellung "1:1 Riesen der Meere" im Ozeaneum.
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Der neue Ausstellungskomplex des Deutschen Meeresmuseums, der sich auf der Stralsunder Hafeninsel erhebt, wurde 11. Juli 2008 feierlich eröffnet (hier ein Bild vor der Eröffnung)
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Der Museumsbau kostete rund 60 Millionen Euro.
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Auch Dorsche haben im Ozeaneum eine Heimat gefunden.
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Robben haben auch ihren Platz im Ozeaneum gefunden.
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Sechs Millionen Liter Salzwasser fassen die Aquarienanlagen mit ihren 39 Schaubecken. Hier kann der Besucher künftig eine Reise durch die Unterwasserwelt von der Ostsee über die Nordsee zum Nordatlantik bis in das Polarmeer erleben.

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