Medienberichte: Explosionen bei Konzert von Ariana Grande in Manchester gemeldet

Medienberichte: Explosionen bei Konzert von Ariana Grande in Manchester gemeldet

Mehr als 4300 Tote in Japan gefunden

Tokio - Die Zahl registrierter Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami in Japan ist am Mittwoch auf 4312 gestiegen. Offiziell werden noch 8606 Menschen vermisst.

Die Polizei bestätigte den Tod von 4312 Menschen in zwölf Präfekturen, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete. Um Mitternacht (Ortszeit) waren offiziell noch 8606 Menschen in sechs Verwaltungsbezirken vermisst gemeldet. Die Opferzahl werde unausweichlich weiter steigen, hieß es.

In den Küstengebieten, die der Tsunami am vergangenen Freitag extrem verwüstet hatte, beginne die Suche nach Vermissten erst. Insgesamt waren am Mittwoch 80 000 Einsatzkräfte von Katastrophenschutz, Polizei und Feuerwehr in den betroffenen Gebieten mobilisiert. Dort herrschen derzeit winterliche Temperaturen.

Japan im Chaos: Die Bilder vom Mittwoch

Japan im Chaos: Die Bilder vom Mittwoch

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Unsichtbare Mauer um die Erde entdeckt - Forscher rätseln
Unsichtbare Mauer um die Erde entdeckt - Forscher rätseln
13-Jährige von zwei Männern im eigenen Elternhaus vergewaltigt
13-Jährige von zwei Männern im eigenen Elternhaus vergewaltigt
Regionalexpress rammt Lkw - ein Toter und elf Verletzte
Regionalexpress rammt Lkw - ein Toter und elf Verletzte
Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger
Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Kommentare