Mehr Tote in Schiffswrack gefunden: Kapitän belastet

Rom - Im Wrack der “Costa Concordia“ finden die Helfer immer mehr Tote. Gegen den Kapitän werden neue, krasse Vorwürfe laut. Spielten auch Drogen eine Rolle?

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Die Zahl der Toten nach dem Schiffsunglück in Italien steigt immer weiter: Taucher haben in dem Wrack der “Costa Concordia“ fünf Leichen entdeckt. Damit erhöht sich die Zahl der geborgenen Opfer auf elf. Die Toten - eine Frau und vier Männer - wurden am Dienstag im überfluteten Heckteil des gekenterten Schiffes vor der Insel Giglio entdeckt, bestätigten ein Sprecher der Gemeinde und die Küstenwache. Wahrscheinlich gibt es auch deutsche Todesopfer. Gegen den Kapitän werden neue, schwere Vorwürfe laut. So belegt ein Gesprächsprotokoll eine völlig chaotische Evakuierung. Der Kapitän gab jedoch an, nach der Kollision noch hunderte Menschen gerettet zu haben.

Eine Bestätigung dafür, dass ein deutsches Todesopfer identifiziert sei, gab es vom Außenministerium in Berlin zunächst nicht. Jedoch sagte der italienische Zivilschutzchef Franco Gabrielli: “Mir scheint, dass das am Montag geborgene Opfer deutscher Nationalität ist.“ Am Montag wurde die Leiche eines Mannes entdeckt.

Unterwasser-Fotos: Taucher suchen nach Kreuzfahrtunglück nach Vermissten

Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
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Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa

Unklarheit herrschte am Dienstag über die Zahl der Vermissten. Italienische Behörden sprachen von 29 Menschen, darunter 14 Deutsche, 6 Italiener, 4 Franzosen, 2 Amerikaner sowie je ein Ungar, Inder und Peruaner. Das Auswärtige Amt geht von 12 Deutschen aus, allerdings wird dort Hinweisen auf weitere Verschollene nachgegangen. Fünf Vermisste stammen demnach aus Hessen, je zwei aus Berlin, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen und eine Frau aus Bayern. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) versprach, das Schicksal der Vermissten schnell aufzuklären. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

Bei den zuletzt geborgenen Toten handelt es sich um eine Frau und vier Männer im Alter von 50 bis 60 Jahren. Nach Angaben der Küstenwache trugen sie Schwimmwesten und wurden an einem Sammelpunkt gefunden.

Der Kapitän des Unglücksschiffes, Francesco Schettino, wird unter Hausarrest gestellt. Das entschied die zuständige Richterin von Grosseto, Valeria Montesarchio, nach einer dreistündigen Anhörung des 52-jährigen Kapitäns am Dienstag, wie italienische Medien am Abend berichteten. Der Kapitän war auf Antrag der Staatsanwaltschaft am vergangenen Samstag festgenommen worden. Die Staatsanwälte hatten von Fluchtgefahr gesprochen. Schettino werden mehrfache fahrlässige Tötung, Havarie und Verlassen des Schiffes mitten in der Evakuierung vorgeworfen. Ihm drohen bei einer Verurteilung bis zu 15 Jahre Haft.

Luxusliner läuft auf Grund - Tote und Verletzte

Es sollte eine einwöchige Kreuzfahrt werden. Doch kurz nach dem Auslaufen läuft der Luxusliner “Costa Concordia“ mit mehr als 4200 Menschen an Bord vor der toskanische Küste auf Grund. Mehrere Menschen sterben. © ap
Es sollte eine einwöchige Kreuzfahrt werden. Doch kurz nach dem Auslaufen läuft der Luxusliner “Costa Concordia“ mit mehr als 4200 Menschen an Bord vor der toskanische Küste auf Grund. Mehrere Menschen sterben. © ap
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Das Archivfoto zeigt die Costa Concordia auf See © dpa
Costa Concordia
Kurz nach dem Auslaufen läuft der Luxusliner "Costa Concordia" mit über 4200 Passagieren an Bord vor der toskanischen Küste auf Grund. Mehrere Menschen starben. © dpa
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Kurz nach dem Auslaufen läuft der Luxusliner "Costa Concordia" mit über 4200 Passagieren an Bord vor der toskanischen Küste auf Grund. Mehrere Menschen sterben. © dapd

“Ich hatte das Kommando“, räumte der 52-Jährige bei dem Haftprüfungstermin ein, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Er habe das Schiff aber nicht aufgegeben, vielmehr mit dem Kurs nach der Kollision noch hunderte oder tausende Menschenleben gerettet. Die Staatsanwaltschaft forderte dennoch eine Verlängerung der Haft für den Kapitän, an den Anschuldigungen gegen ihn habe sich nichts geändert. Medien zitierten aus Ermittlerkreisen, wonach der Kapitän auch auf Drogenkonsum untersucht werden solle.

Veröffentlichte Gespräche zwischen Küstenwache und Kapitän belasten Schettino noch mehr: Sie könnten zeigen, dass er das Problem heruntergespielt, das Schiff tatsächlich verfrüht verlassen und die Passagiere sich selbst überlassen hat. Er soll sich auch mehrfach geweigert haben, an Bord zurückzukehren. In Rom meinten Parlamentarier, es müsse wegen seines bizarren Verhaltens geklärt werden, ob etwa Drogen im Spiel gewesen seien.

Der 52-Jährige soll eigenmächtig die gefährlich nahe Route gewählt haben, um seinem von der Insel stammenden Oberkellner Antonello Tievoli die Möglichkeit zu geben, Giglio zu grüßen. Medienberichten zufolge hatte dessen Schwester auf dem sozialen Netzwerk Facebook angekündigt, dass die “Costa Concordia“ bald ganz nah vorbeifahren werde. Es war nicht das erste Mal, dass ein Kreuzfahrtschiff zu nahe an die Insel kam.

Der 290 Meter lange Kreuzer mit mehr als 4200 Menschen an Bord hatte am Freitagabend einen Felsen gerammt und war leckgeschlagen. Er liegt derzeit in starker Schräglage vor der Insel und droht abzurutschen und zu versinken. Naturschützer fürchten, dass Treibstoff das fragile Ökosystem weit über die toskanische Insel hinaus verschmutzt.

Zwei bis fünf Wochen werde es dauern, die knapp 2400 Tonnen Treibstoff aus den 21 vollen Tanks der “Costa Concordia“ zu pumpen, erklärte Max Iguera von der beauftragten niederländischen Bergungsfirma Smit Salvage. Am Mittwoch soll das Abpumpen des Öls vorbereitet werden.

2011: Diese Bilder werden wir nicht vergessen

5. Februar: Der bewegendste TV-Auftritt des Jahres: Monica Lierhaus steht bei der Verleihung zur Goldenen Kamera erstmals nach einer schweren Krankheit wieder auf der Bühne. Dort macht sie ihrem Lebensgefährten einen Heiratsantrag.   © dpa
11. Februar: Nach fast 30 Jahren der gewaltsamen Machtherrschaft wird Ägyptens Staatschef Hosni Mubarak aus dem Amt gedrängt. Der Jubel in Kairo kennt keine Grenzen. Doch auch nach seinem Abgang kehrt in dem Land keine Ruhe ein. Mubarak wird vor Gericht gestellt. © dapd
12. Februar: Bei Wetten, dass...? geht eine Ära zu Ende. Thomas Gottschalk gibt seinen Rückzug von Europs erfolgreichster TV-Show zum Jahresende bekannt. Am 3. Dezember moderiert er in Friedrichshafen seine letzte Show. Fast 15 Millionen Zuschauer sitzen vor den Fernsehgeräten.  © dpa
Der Rückzug von Gottschalk hängt eng mit dem schweren Unfall von Samuel Koch während der Live Sendung im Dezember 2010 zusammen. Samuel ist seit einer missglückten Wette gelähmt. © dpa
1. März: Tiefer Fall eines Polit-Popstars: Karl-Theodor zu Guttenberg stürzt über die sogenannte Plagiatsaffäre und muss zurücktreten.  © dpa
In der Doktorarbeit des Verteidigungsministers waren dutzende Passagen entlarvt worden, die aus anderen Veröffentlichungen kopiert worden waren. © dpa
Innerhalb weniger Wochen wurde aus Deutschlands gefeiertstem Politiker ein Privatmann. Im November veröffentlichte er das Buch "Vorerst gescheitert". © dpa
11. März: Die Erde bebte nur wenige Augenblicke unter dem Ozean weit vor der Küste. Doch die Folgen sind verheerend. Ein Tsunami überrolt weite Teile Japans und bringt Tod und Verwüstung.   © dpa
Das Akw Fukushima wird durch die Wassermassen komplett beschädigt - es gibt etliche Explosionen und es kommt zum atomaren Störfall. In Folge der Reaktor-Katastrophe beschließt die deutsche Bundesregierung das Atom-Aus. © dpa
Die traurige Bilanz des Tsunami: Weit über 20.000 Menschen kommen ums Leben, hundertausende werden obdachlos. © dpa
23. April: Die Serie brutaler Übergriffe in Berliner U-Bahnhöfen erreicht einen unrühmlichen Höhepunkt. Ein Gymnasiast greift einen Installateur ohne Grund an, schlägt ihn zu Boden und tritt ihm mehrmals mit dem Schuh auf den Kopf. Das Opfer überlebt nur knapp. Eine Videokamara hält den grausamen Vorfall fest. Der Schläger wird später zu zwei Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt. © dpa
29. April: Traumhochzeit im englischen Königshaus. Prinz William und Kate Middleton geben sich in London das Ja-Wort. © dpa
Doch der heimliche Star der Royal Wedding ist Pippa, die Schwester der Braut. Sie verzückt Millionen von Zuschauern mit ihrer wohlgeformten Rückfront.  © dpa
2. Mai: Osama bin Laden ist tot. Der meistgesuchte Terrorist der Welt wird bei seiner Festnahme in Abbottabad, Pakistan, erschossen. Amerikanische Spezialeinheiten hatte ihn aufgespürt. © dpa
12. Mai: Historischer Wahlsieg: Winfried Kretschmann wird in Baden-Württemberg zum ersten grünen Ministerpräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik gewählt.  © dpa
1. Juli: Auch in Monaco läuten die Hochzeitsglocken. Prinz Albert traut sich mit Charlene Wittstock.  © dpa
9. Juli: In der 108. Minute platzt der Traum vom Titel. Die hochfavorisierten DFB-Frauen scheiden bereits im Viertelfinale der Heim-WM gegen Japan aus. Bis zu 17 Millionen Zuschauer hatten die Spiele der Deutschen am Bildschirm verfolgt. © dpa
11. Juli: Thomas Bögerl erhängt sich in seiner Villa in Heidenheim. Ein Jahr zuvor war die Frau des Bankiers entführt und ermordet worden. Der Fall bleibt bis heute mysteriös. Die Polizei tappt nach wie vor im Dunkeln. © dpa
22. Juli: Ein Massaker schockt die Welt: In Norwegen sterben 77 Menschen bei zwei Terror-Attacken. Dahinter steckt eine einzelne Person: Anders Breivik. © dpa
Zunächst explodieren mehrere Bomben in Oslo, danach erschießt Breivik auf der Insel Utoya wahllos Jugendliche eines Ferienlagers. © dpa
22. August: Loriot ist tot. Der große Humorist stirbt im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Ammerland am Starnberger See. Bello, der sprechende Hund, der Lottogewinner, das Jodel-Diplom - viele seiner Sketsche bleiben unvergessen. © dpa
22. bis 25 September: Papst Benedikt besucht seine Heimat Deutschland. Er macht unter anderem Station in Berlin, Freiburg und Erfurt. Zu seiner Messe im Berliner Olympia-Stadion kommen 70.000 Menschen. © dpa
5. Oktober: Apple-Gründer Steve Jobs stirbt im Alter von 56 Jahren. Der Erfinder von iPad, iPod, iPhone und Co. erliegt einem Krebsleiden. © dpa
9. Oktober: Mit seinem 3. Platz beim Großen Preis von Japan sichert sich Sebastian Vettel zum zweitel Mal in Folge den WM-Titel in der Formel 1. Er ist damit der jüngste Doppelweltmeister der Geschichte.  © dpa
20. Oktober: Muammar Gaddafi wird von Rebellen in der Nähe seiner Heimatstadt Sirte erschossen. Bereits Wochen zuvor war er aus Tripolis geflüchtet. Über Jahre hinweg hatte der libysche Machthaber sein Volk unterdrückt. Gaddafi werden etliche internationale Terror-Akte zugerechnet. © dpa
4. November: Ein Banküberfall in Eisenach mit Kettenreaktion: Die Räuber, zwei Neonazis, werden von der Polizei gestellt, daraufhin sprengen sie sich in einem Wohnmobil in die Luft. In Zwickau explodiert kurz darauf ein Wohnhaus. Dafür soll Beate Z. verantwortlich sein. © dpa
Beate Z. soll mit den beiden Opfern aus dem Wohnmobil eine rechten Terrorzelle gebildet haben. © dpa/Polizei Sachsen
Dieser rechtsradikalen Gruppe werden etliche Verbrechen zur Last gelegt, unter anderem die "Döner-Morde" und der Mord an einer Polizistin in Heilbronn.  © dpa

Weil der Kapitän nach der Kollision mit dem Felsen keine Order gegeben und nur telefoniert habe, hätten Teile der Besatzung praktisch “gemeutert“ und allein Rettungsboote fertiggemacht, berichtete der “Corriere della Sera“. “Es reicht, evakuieren wir das Schiff“, zitierte die römische “La Repubblica“ Besatzungsmitglieder.

Nach einer Pause über Nacht setzten die Rettungsmannschaften auch Sprengstoff ein, um durch die Außenhaut ins Innere zu gelangen und sich einen Weg durch Trümmer und Hindernisse zu bahnen, sagte ein Sprecher der Küstenwache. In dem Schiff soll auch eine 71-Jährige aus Baden-Württemberg sein, wie die Polizei in Esslingen mitteilte.

Die italienischen Behörden gehen davon aus, dass das Wetter bis Donnerstag gut bleibt. Die Rettungsarbeiten könnten auf jeden Fall solange fortgesetzt werden.

Italiens Umweltminister Corrado Clini sagte, zur Bewältigung des Unfalls werde der Notstand erklärt. Es gehe darum, die knapp 2400 Tonnen Treibstoff so schnell wie möglich aus den Tanks des Schiffes zu holen. Die Reederei Costa Crociere müsse bis Mittwoch einen Plan für das Abpumpen vorlegen und innerhalb von zehn Tagen angeben, wie sie das gekenterte Schiff abtransportieren wolle. Clini befürchtet erhebliche Umweltschäden, sollte der Treibstoff auslaufen, zumal das Wrack in die Tiefe abrutschen und auch ganz versinken könnte könnte.

Auch Naturschützer befürchten Schlimmes: “Bei einem Austritt stellt das Öl eine tödliche Gefahr für zehntausende Meerestiere dar, die in dem 1996 gegründeten Nationalpark Toskanischer Archipel leben“, so der Meeresschutzexperte Kim Detloff vom Naturschutzbund Deutschland. Der Umweltschutzbund WWF warnte: “Die Unglücksstelle liegt mitten im Pelagos-Meeresschutzgebiet. Das ist das wichtigste Walschutzgebiet im Mittelmeer. Da sind acht Walarten zu Hause, von Delfinen bis Pottwale oder Finnwale“, sagte der WWF-Experte Jochen Lamp.

Auch der materielle Schaden ist gewaltig. Möglicherweise müssen die Versicherer einen Schaden von mehr als einer halben Milliarde Euro einkalkulieren. Die Summe von 500 Millionen Euro könne leicht überschritten werden, berichtete die “Financial Times Deutschland“ unter Berufung auf Versicherungskreise.

Nach dem Schiffsunglück erwägt nun die EU-Kommission strengere Regeln für die Sicherheit auf Schiffen in der EU. Eine bereits laufende Überprüfung der Gesetzgebung für Passagierschiffe soll nun schneller abgeschlossen werden, sagte die Sprecherin von EU-Verkehrskommissar Siim Kallas in Brüssel.

dpa

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