Mann in Supermarkt erstochen

Tödliche Messerattacke: Täter psychisch krank

+
Die Werbetafeln der Supermarktkette Kaufland sind in Berlin hell erleuchtet. Dort war an der Fleischtheke ein 82 Jahre alter Mann niedergestochen worden.

Berlin - Es hätte jeden treffen können: Völlig unvermittelt hat ein Mann einen 82-Jährigen in einem Supermarkt erstochen. Hintergrund der Tat könnte eine psychische Erkrankung sein.

Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 82-Jährigen in einem Berliner Supermarkt soll der mutmaßliche Täter in eine psychiatrische Einrichtung kommen. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die beiden Männer kannten sich nicht, so dass die Hintergründe des Angriffs in der psychischen Erkrankung des 30-Jährigen zu vermuten seien.

„Wir haben keine Hinweise darauf, dass es vorher zu einem Streit zwischen dem Tatverdächtigen und dem Opfer kam“, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen zufolge habe der mutmaßliche Täter am Dienstagabend aus dem Nichts den Rentner an der Fleischtheke niedergestochen. Dieser brach zusammen und starb noch am Tatort.

Der Verdächtige war nach Polizeiangaben im Vorfeld bereits wegen anderer Delikte aufgefallen, etwa wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Reformationstag 2017: Über diesen zusätzlichen Feiertag freut sich ganz Deutschland
Reformationstag 2017: Über diesen zusätzlichen Feiertag freut sich ganz Deutschland
Zeitumstellung 2017: Wann wird die Uhr auf Winterzeit umgestellt?
Zeitumstellung 2017: Wann wird die Uhr auf Winterzeit umgestellt?
Lotto am Samstag 21.10.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen
Lotto am Samstag 21.10.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen
Lotto am Mittwoch vom 18.10.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen
Lotto am Mittwoch vom 18.10.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion