Familiendrama

Mordprozess: Siebenfache Mutter tot - Ehemann droht lange Haftstrafe

Heilbronner Landgericht von außen.
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Mordprozess: Angeklagter gesteht. Ihm droht eine lange Haftstrafe.

Kurz nach Weihnachten bringt in Heilbronn ein damals 44-Jähriger seine Ehefrau um. Sie hinterlässt sieben Kinder. Nun droht ihm eine lange Haftstrafe.

Am 28. Dezember 2019 lockt ein Mann seine Ehefrau mit den Worten „Ich habe eine Überraschung für dich„ in den Keller eines Wohnhauses in Heilbronn. Dort sticht er elfmal auf sie ein, bis sie tot ist. Kurz darauf stellt er sich der Polizei und gesteht den Mord an seiner Frau. Die 33-Jährige hinterlässt sieben Kinder. Diese müssen nun ohne Mutter - und nun offenbar auch ohne Vater aufwachsen. Denn: Der Mann steht seit dem 23. Juni vor Gericht.

Der Staatsanwalt plädiert auf heimtückischen Mord, der Verteidiger auf Totschlag. Denn der Angeklagte soll zu seiner Frau angekündigt haben, sie oder sich selbst zu töten. Bei der Verhandlung sind auch einige Kinder als Nebenkläger dabei. Wie echo24.de* berichtet, droht dem heute 45-Jährigen eine sehr lange Haftstrafe. Das Urteil wird noch gesprochen. In Oberschleißheim bei München ist eine junge Frau zu Tode gekommen. Was zunächst nach einem Unfall aussah war wohl eine gewaltsame Straftat. Ihr Ehemann soll die junge Frau getötet haben.*echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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