Kaffeefahrten-Veranstalter hingerichtet

Bremer Parkhaus-Mörder: Verdächtiger stellt sich

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Der Leiter der Kriminalpolizei, Andreas Weber mit einem Bild der Tatwaffe.

Bremen - Zehn Tage nach dem Mord an einem 46-jährigen Mann in einem Bremer Parkhaus hat sich der mutmaßliche Täter der Polizei gestellt.

Der 20-Jährige landete am Dienstagmittag absprachegemäß auf dem Bremer Flughafen, wie die Polizei mitteilte. Nach der Tat war er nach Hannover geflüchtet und von dort nach Istanbul geflogen. Mit Bildern aus einer Überwachungskamera konnte er identifiziert werden. Die Ermittler standen seitdem in ständigem Kontakt mit Angehörigen des Mannes, die ihn zur Rückreise bewegen konnten, hieß es.

Das Opfer war von mehreren Schüssen getroffen worden und wenig später in einer Klinik gestorben. Die Polizei ging von einer Beziehungstat aus. Opfer und Täter hatten den Angaben zufolge eine „privat-geschäftliche Beziehung“. Das Opfer hat Kaffeefahrten organisiert.

dapd

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