Fast zehn Meter lang

Experten rätseln: Was hat es mit diesem mysteriösen Meer-Monster auf sich? 

Ein unheimliches See-Monster haben Spaziergänger vor ein paar Tagen an einem philippinischen Strand entdeckt. Die mysteriöse Kreatur sorgt mächtig für Wirbel. Doch sein Geheimnis wird wohl nie gelöst. 

Maasin City - Das merkwürdige Wesen ist fast zehn Meter lang und tauchte im flachen Wasser vor der philippinischen Küste auf. Die Brandung hatte das gruselige Geschöpf an den Strand gespült. 

In ihrem Garten hat eine Frau eine unheimliche Kreatur gefunden. Nun ist klar, worum es sich handelt.

Ein Einheimischer hat das Meer-Monster gefunden und sofort fotografiert. Aber nicht nur der Anblick überwältigte den 42-Jährigen, wie das britische NachrichtenmagazinDaily Mail berichtet. 

„Der Geruch war grauenhaft. Ich kann nicht beschreiben, wie schrecklich dieser Geruch war”, erklärt Nujnuj Capistrano in einem Interview. Noch nie in seinem Leben hätte er so eine Kreatur gesehen.  

Mitarbeiter der Fischereibehörden versuchten demnach, den Kadaver zu identifizieren. Bislang vergeblich. Die Überreste waren zu stark verwest. Da das Geschöpf fast so groß wie ein Kampfflugzeug sei, wird vermutet, dass es sich bei dieser Kreatur wahrscheinlich um einen Wal handeln könnte.

Geheimnisvolles See-Monster am Strand

Das Rätsel um das Meer-Monster wird wohl für immer ungelöst bleiben.

Rettungskräfte mussten das mysteriöse Wesen mit einem Schiff vom Strand wieder ins offene Meer ziehen, wie ein Video auf Youtube.com zeigt. Wegen seiner Größe hätte das Tier nicht begraben werden können, heißt es. Zudem sei der Gestank unerträglich und für die Bewohner der Insel eine Gefahr für die Gesundheit gewesen.

Gruselige Kreaturen im Meer

Immer wieder tauchen rätselhafte Kreaturen aus dem Meer auf. So spülte Hurrikan Harvey einmysteriöses Monster an einen Strand in Texas. Diese Kreatur stellt Forscher vor ein Rätsel.

Auch ein glitschiges Ding ohne Kopf oder Maul, dafür aber zwei auffällig dicke Kugeln am Ende oder Anfang des Körpers, beschäftigte im Juli das Netz. Was dahinter steckt lesen Sie hier.

Kopfzerbrechen bereitete auch eine mysteriöser Fund an einem indonesischen Strand. Nach einigem hin - und her waren sich Experten über den Ursprung des See-Monsters einig.

Ein Drama gab es indes bei einem tödlichen Unfall in einem Badesee in Hannover, als ein 16-jähriger Junge plötzlich im Wasser verschwand.

Der Argus-Schlangenkopffisch beschäftigt derweil Behörden in den USA, wie extratipp.com* berichtet. Offizielle Stellen weisen an, ihn bei Sichtung sofort zu töten. 

ml

*nordbuzz.de und extratipp.com sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © screenshot Yotube.com

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