Verliert er jetzt die Zulassung?

Nach Corona-Party in Shisha-Bar: Betreiber reagiert dreist - jetzt droht Höchststrafe

Morgen in Stuttgart
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Derzeit müssen Lokale wegen des Coronavirus geschlossen bleiben.

Im Anschluss an die Razzia einer Corona-Party in einer Stuttgarter Shisha-Bar kann es für den Betreiber und die Gäste jetzt richtig heftig werden.

Wer in diesen Zeiten des Coronavirus feiert, der riskiert Menschenleben. Vielleicht nicht unbedingt sein eigenes. Aber falls man Personen trifft, die mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert sind, kann man selbst zum Überträger werden - und andere Menschen anstecken.

Doch dieses Problem haben noch nicht alle erkannt. In Stuttgart hat die Polizei am Wochenende eine Corona-Party in einer Shisha-Bar aufgelöst. Besonders heftig: Die rund zwei Dutzend Feiernden haben sich in dem Lokal verbarrikadiert, ließen niemanden ein. Die Polizei musste mit Hilfe der Feuerwehr die Tür aufbrechen. Jetzt drohen nicht nur den Besuchern heftige Strafen.

Wie echo24.de* berichtet, hat der Betreiber der Shisha-Bar, in der die Corona-Party stattfand, am Tag nach der Razzia durch die Polizei einen richtig dreisten Post in den sozialen Medien abgesetzt. Und das könnte für ihn nun die Höchststrafe bedeuten.

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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