Überraschung bei Entbindung

Nach Sensations-Geburt vor fast 14 Jahren: So geht es Fünflingen heute

Lätzchen mal fünf, Teddys mal fünf: Schon als Säuglinge waren die Geschwister unzertrennlich.
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Lätzchen mal fünf, Teddys mal fünf: Schon als Säuglinge waren die Geschwister unzertrennlich.

Bei nur einer von etwa 50 Millionen Geburten von auf natürlichem Weg gezeugten Kindern gibt es Fünflinge. 2006 gab es einen solchen Fall in NRW. Doch was machen die Kinder heute?

Siegen (NRW) - Der 17. Oktober 2006 wird den Beteiligten wohl für immer im Gedächtnis bleiben: Im Diakonie Klinikum Jung-Stilling brachte Agnesa Salijaj Fünflinge zur Welt. 

Leonarda, Vanessa, Ganimete, Djuljeta und Lulzim - so lauten die Namen der Fünflinge - kamen bereits in der 30. Schwangerschaftswoche zur Welt, waren aber nach der Geburt wohlauf - ebenso wie ihre Mutter.

Die hatte übrigens zwar mit einer Mehrlingsgeburt gerechnet, allerdings war zunächst von vier Kindern die Rede. So erlebten bei der Entbindung Eltern und Ärzte eine Überraschung: "Das kleinste Baby hat sich einfach versteckt", sagte Dr. Flutura Dede, die 2006 als Oberärztin bei der Fünflings-Geburt dabei war. 

Nun - fast 14 Jahre nach der Geburt - kehrten die Fünflinge und ihre Eltern dahin zurück, wo alles begann. siegerlandkurier.de* berichtet, wie es Kindern und Eltern ergangen ist und warum Vater Bekim Salijaj meint, dass es früher mit den Fünflingen einfacher war. 

*siegerlandkurier.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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