Nach über einer Woche: Zwei Bergleute gerettet

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Der erste der beiden Überlebenden wurde mehr als 180 Stunden nach seiner Verschüttung in einer Kohlemine geborgen

Peking - Nach über einer Woche in einer eingestürzten Kohlemine sind am Sonntag in China zwei Bergleute geborgen worden. Die Rettungskräfte räumten Schutt und Schlamm teilweise mit bloßen Händen beiseite.

Rettungskräfte seien am frühen Morgen zu den Verschütteten in einem Kohlebergwerk in der südlichen Provinz Guangxi vorgestoßen, meldeten die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua und das staatliche Fernsehen übereinstimmend. Auf ihrer Suche nach 16 weiteren Verschütteten räumten die Rettungskräfte Schutt und Schlamm teilweise mit ihren bloßen Händen beiseite, berichtete Xinhua. Der Stollen in der Mine Heshan war am 2. Juli vermutlich nach einer Explosion eingestürzt.

Acht Leichen wurden bis zum Sonntag geborgen. Auf ihrer Suche nach zwölf weiteren Verschütteten räumten die Rettungskräfte Schutt und Schlamm teilweise mit ihren bloßen Händen beiseite, berichtete Xinhua. Der Stollen in der Mine Heshan war am 2. Juli vermutlich nach einer Explosion eingestürzt.

dapd

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