Nach Unwettern: Zwei Menschen sterben bei Erdrutsch in Italien

Der NOrden Italiens wurde von heftigen Unwettern heimgesucht. Foto: Luca Zennaro
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Der NOrden Italiens wurde von heftigen Unwettern heimgesucht. Foto: Luca Zennaro
Schlammlawinen begruben mehrere Autos unter sich. Foto: Luca Zennaro
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Schlammlawinen begruben mehrere Autos unter sich. Foto: Luca Zennaro
Polizisten suchen im SChlamm nach einer vermissten Person. Foto: Luca Zennaro
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Polizisten suchen im SChlamm nach einer vermissten Person. Foto: Luca Zennaro
Wo beginnen? Ein Helfer im norditalienischen Genus. Foto: Luca Zennaro
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Wo beginnen? Ein Helfer im norditalienischen Genus. Foto: Luca Zennaro
In Genua watet eine Frau durch überflutete Straßen. Foto: Luca Zennaro
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In Genua watet eine Frau durch überflutete Straßen. Foto: Luca Zennaro

Mailand (dpa) - In Norditalien sind nach schweren Unwettern erneut mindestens zwei Menschen bei einem Erdrutsch ums Leben gekommen.

Eine 16-Jährige und ein 70 Jahre alter Mann starben in der Nacht zum Sonntag in Laveno-Mombello in der Lombardei in den Trümmern ihres Hauses, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Das Haus in der Nähe des Lago Maggiore wurde von einer Schlammlawine getroffen, die durch die heftigen Unwetter ausgelöst worden war. Drei Menschen konnten sich retten, die beiden Opfer wurden laut Ansa unter einer einstürzenden Wand begraben.

Auch am Sonntag kämpften vor allem die Lombardei, das Piemont und Ligurien nach Angaben des italienischen Zivilschutzes weiter mit den Folgen der Unwetter. In Genua wurde ein Mann vermisst.

Mitteilung Zivilschutz

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