Katalonien: Madrid will Regionalregierung absetzen

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Nach "Aktenzeichen XY... ungelöst"

470 neue Hinweise im Mordfall Bögerl

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Maria Bögerl war im Mai 2010 ermordert worden.

Stuttgart/Heidenheim - Seit der erneuten Fernsehfahndung im Fall der entführten und ermordeten Heidenheimer Bankiersgattin Maria Bögerl vor zwei Wochen sind rund 470 neue Hinweise eingegangen.

Ob darunter konkrete Hinweise auf die Täter sind, wollte ein Sprecher der Landespolizeidirektion beim Regierungspräsidium Stuttgart am Dienstag auf dapd-Anfrage nicht sagen. „Ermittlungsstände kommentieren wir nicht“, fügte er hinzu. Insgesamt liegen der Polizei rund 10.000 Hinweise und Spuren in dem Fall vor.

Maria Bögerl war im Mai 2010 aus ihrem Wohnhaus in Heidenheim verschleppt worden. Rund drei Wochen nach einer gescheiterten Lösegeldübergabe wurde ihre Leiche gefunden. Der Mordfall war vor zwei Wochen in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ vorgestellt worden. Die Polizei gab bekannt, dass die mutmaßlichen Täter möglicherweise in der Umgebung von Heidenheim wohnen.

dapd

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