Unglück in Pinneberg

Notlandung auf der Nase

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Ein notgelandetes Sportflugzeug steht am 02.04.2013 in Haselau im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein) auf dem Kopf neben einem Stromkasten und einem Haus.

Haselau - Ein Hobbypilot musste am Dienstag ein Sportflugzeug in Haselau im Kreis Pinneberg notlanden. Das Manöver verlief relativ glimpflich. Doch dann verselbständigte sich die Maschine plötzlich.

Der 52 Jahre alte Hobbypilot musste das Flugzeug einem Bericht der Nachrichtenseite pinneberger-tagblatt.de zufolge vermutlich wegen eines Motorschadens auf einem Feld zwischen Haselau und Haseldorf im Kreis Pinneberg notlanden. Das gelang dem Immobilienmakler auch. Er und seine 23 Jahre alte Tochter konnten das Sportflugzeug nahezu unverletzt verlassen.

Da sich bei der Notlandung aber ein Fallschirm geöffnet hatte, der dabei half, die Maschine zum Stehen zu bringen und der Wind stark blies, verselbständigte sich das leichte Flugzeug plötzlich. Es wurde von den Böen über den Acker gezogen. Vater und Tochter versuchten noch, das Sportflugzeug festzuhalten, konnten aber nicht verhindern, dass es über eine Straße geschleift wurde und schließlich an einem Stromverteiler-Kasten hängen blieb.

Die 23-Jährige zog sich jedoch bei dem Versuch, die Maschine aufzuhalten, schwere Prellungen zu. Ein Feuerwehrmann erklärte dem Pinneberger Tagblatt zufolge, dass die Verletzungen einem Sturz aus 15 Metern Höhe entsprächen. Der Vater erlitt einen Schock. Beide mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.

mm

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