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112, 110: Notrufnummern in mehreren Bundesländern ausgefallen - auch Bayern betroffen

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Von: Lucas Sauter-Orengo

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Die Notrufnummern fallen derzeit in einigen Bundesländern aus.
Die Notrufnummern fallen derzeit in einigen Bundesländern aus. © McPHOTO/B. Leitner via www.imago-images.de

Die Notrufnummern 112 sowie 110 sind aktuell in einigen Bundesländern nur eingeschränkt zu erreichen. An Lösungen wird mit Hochdruck gearbeitet.

112, 110: Notrufnummern in mehreren Bundesländern ausgefallen - auch Bayern betroffen

Update vom 11. November, 7.16 Uhr: Unter den betroffenen Bundesländern liegt nach Angaben des Innenministeriums auch Bayern. Es werde mit Hochdruck an Lösungen gearbeitet, der Grund für die Störungen ist nach aktuellem Stand der Dinge noch nicht klar.

Erstmeldung vom 11. November 2021

München - In mehreren Bundesländern sind am Donnerstagmorgen die Notrufnummern 110 und 112 von Polizei und Feuerwehr ausgefallen. Warnmitteilungen gab es unter anderem aus Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Die Ursache blieb zunächst unbekannt. Es kamen am Morgen aber auch schon erste Entwarnungen: In den Kreisen Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön in Schleswig-Holstein waren der Notruf 110 und 112 telefonisch wieder erreichbar.

Die Polizei in Berlin teilte mit, Bürgerinnen und Bürger in Not sollten sich an die örtlichen Polizeiabschnitte wenden oder das Bürgertelefon unter 030 46644664 anrufen. An einer Lösung werde mit Hochdruck gearbeitet. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

Warnmeldungen aus vielen Bundesländern: Notrufnummern gestört – Ursache noch unklar

Ein Sprecher des Innenministeriums in Baden-Württemberg teilte am frühen Morgen ebenfalls mit, dass die Ursache der Störung noch unklar sei. Unbekannt sei auch, wann sie wieder behoben sein werde. Das Innenministerium bat die Menschen im Südwesten, bei Notfällen die örtlichen Polizeidienststellen anzurufen.

Aus dem Lagezentrum der Landesregierung Sachsen-Anhalt hieß es, Polizei und Rettungsdienste seien weder über das Mobil- noch über das Festnetz erreichbar. An der Störungsbeseitigung werde gearbeitet. Im Notfall seien Polizei und Feuerwehr an ihren Standorten erreichbar. (AFP/dpa/frs)

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