Nur noch jeder siebte Erwachsene in den USA raucht

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Eine frontale Großaufnahme von Zigaretten. Foto: Daniel Karmann/Archiv

New York (dpa) - Die Anzahl der Raucher in den USA ist einem Bericht zufolge so niedrig wie nie. Derzeit griffen nur noch etwas mehr als 15 Prozent der Erwachsenen öfter zur Zigarette, berichtete das Magazin "Health Day" unter Berufung auf Behördendaten.

Das seien zwei Prozentpunkte weniger als im vergangenen Jahr und drei weniger als 2013. Der Langfristvergleich ist noch deutlicher: Vor 50 Jahren galten noch 42 Prozent aller Erwachsenen in den USA als Raucher.

Als Gründe nennt das Magazin umfassende Schritte der Regierungen. So würden Rauchverbote immer weiter ausgeweitet. In öffentlichen Gebäuden ist Rauchen überall in den USA untersagt, in einigen Städten wie New York sogar auch in Parks und an den Stränden. Zudem habe sich die öffentliche Meinung drastisch geändert: Während es vor ein paar Jahren noch als Ausdruck von Toleranz galt, Raucher gewähren zu lassen, fühlten sich jetzt einige Raucher "wie von der Gesellschaft ausgestoßen".

Beitrag in "Health Day"

Gesundheitsbehörde CDC zum Nichtraucherschutz

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