Ölpest im Golf von Mexiko: Chronologie des Versagens

1 von 22
20. April: Auf der Ölbohrinsel “Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko gibt es eine Explosion. Die meisten der 126 Arbeiter können gerettet werden, 11 bleiben vermisst.
2 von 22
22. April: Die brennende Bohrinsel sinkt. Zum Untergang trägt eine Serie technischer und menschlicher Fehler bei.
3 von 22
25. April: Experten versuchen mit einem Unterwasser-Roboter, den Austritt von Rohöl in 1500 Metern Tiefe zu stoppen - ohne Erfolg.
4 von 22
29. April: Die US-Regierung stuft die Ölpest als Katastrophe “von nationaler Bedeutung“ ein.
5 von 22
1. Mai: Nach Louisiana und Florida rufen auch die Bundesstaaten Alabama und Mississippi den Notstand aus.
6 von 22
6. Mai: Das Öl erreicht Land, die unbewohnte Freemason-Insel.
7 von 22
8. Mai: BP-Experten brechen den Versuch ab, das ausströmende Öl mit Hilfe einer großen Stahlkuppel abzusaugen.
8 von 22
11. Mai: Im Energieausschuss des Senats machen sich die Spitzenmanager der drei in das Unglück verstrickten Unternehmen - BP, Transocean und Halliburton - gegenseitig verantwortlich.

Hamburg - Seit zehn Wochen sprudelt Öl aus einem Bohrloch vor der Küste des US-Bundesstaates Louisiana. Ein Rückblick.

Auch interessant

Meistgesehen

Hagenbecks Tigerbabys dürfen endlich auf die große Außenanlage
Hagenbecks Tigerbabys dürfen endlich auf die große Außenanlage
Torte für Schimpansen Benny zum 50. Geburtstag
Torte für Schimpansen Benny zum 50. Geburtstag
Feuer wüten im Norden Kaliforniens: Mindestens elf Tote
Feuer wüten im Norden Kaliforniens: Mindestens elf Tote
Buschbrände in Nordkalifornien weiter eingedämmt
Buschbrände in Nordkalifornien weiter eingedämmt

Kommentare