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Ölteppich erreicht Küste von Louisiana

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1 / 38Öl soweit das Auge reicht: Südöstliche Winde haben das Öl bis zum späten Donnerstagnachmittag bis auf fünf Kilometer vor das Wildschutzgebiet Pass-A-Loutre im Süden des Staates Louisiana am Mississippi-Delta zugetrieben. © AP
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2 / 38Zuvor war erwartet worden, dass das Öl erst im Lauf des Freitags auf Land trifft. Vielerorts sind die Ölsperren schon ausgebracht - und zeichnen Linien auf das Meer. © AP
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3 / 38Die Vorbereitungen auf die Ankunft des Öls laufen auf Hochtouren: Einsatzkräfte lassen Ölsperren in den Mississippi, damit das Öl nicht an das Ufer gelangen kann. © AP
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4 / 38Offiziellen Angaben zufolge brachten die Einsatzkräfte bereits 50 Kilometer Barrieren aus. Weitere... © AP
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5 / 38...74 Kilometer stehen bereit... © AP
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6 / 38...weitere 80 Kilometer Ölsperren wurden angefordert. © AP
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7 / 38Die Einsatzkräfte arbeiten ununterbrochen daran, den Schaden abzuwenden. © AP
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8 / 38Wie eine Riesenschlange schlängelt sich die rote Ölsperre vor der Küste Louisianas. © AP
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9 / 38Mit Booten wird die Ölsperre ausgebracht. © AP
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10 / 38Ein schwimmender Schutzwall gegen die Ölpest. © AP
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11 / 38Doug Suttles vom Ölkonzern BP und Admiral Mary Landry (links im Bild) von der US-Küstenwache erklären bei einer Krisenkonferenz am 29. April 2010 das weitere Vorgehen. © AP
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12 / 38Bislang hoffen die Beteiligten auf die Wirksamkeit der Ölsperren. Denn... © AP
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13 / 38das Öl abzufackeln, wie man es am Mittwoch gemacht hatte, war am Donnerstag nicht mehr möglich: © AP
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14 / 38Wetter und Wellengang ließen das nicht zu. Am Mittwoch war das Meer dagegen ruhig, so dass das Öl abgefackelt werden konnte - und in dicken, schwarzen Rauchschwaden abzog. © AP
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15 / 38Ein Helikopter der US-Küstenwache kreist regelmäßig über dem Mississippi-Delta. © AP
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16 / 38Am Mittwoch konnte John Rotoni vom Felix's Seafood Restaurant in New Orleans noch frische Austern servieren. Aber... © AP
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17 / 38...die zahlreichen Austern-Farmen, die die teuren Muscheln an der Küste Louisianas züchten, fürchten sehr um ihre Produkte. © AP
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18 / 38Etwa die P&J Oyster-Company im Französischen Viertel von New Orleans. Dort werden täglich Austern geknackt, wie das Bild zeigt. Aber das könnte von Freitag an vorbei sein. © AP
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19 / 38Auch für die Fischer ist der Ölteppich eine Katastrophe. Schließlich leiden sie noch immer unter den Folgen von Hurrikan "Katrina", der New Orleans im Jahr 2005 völlig verwüstet hatte. Nun naht erneut eine Katastrophe, fürchtet Fischer Duc Tai Nguyen, der gerade sein Netz flickt. © AP
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20 / 38Viele Fischer bieten deshalb ihre Hilfe an. Hier tragen sich Freiwillige in eine Liste von Helfern ein. © AP
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21 / 38Am Donnerstag, 29. April 2010, trafen sich die Fischer von Louisiana in St. Bernard, einer kleinen Gemeinde südöstlich von New Orleans im Bundesstaat Louisiana. Sie überlegten, wie sie sich einbringen können. Dann... © AP
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22 / 38...wurde notiert, wer über welches Boot verfügt, das eingesetzt werden kann - zusätzlich zu den Einsatzkräften der Küstenwache. © AP
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23 / 38Das Bild zeigt sogenannte Krabbenboote vor der Küste Louisianas. Ob nun überhaupt noch Krabben gefangen werden können, ist mehr als fraglich. © AP
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24 / 38Auf den Wellen treiben weiß-gräuliche Ölspuren. © AP
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25 / 38Das Öl zeichnet hellere, gräuliche Spuren auf dem Meer. © AP
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26 / 38Sorgenvolle Miene: Präsident Barack Obama nach einem Ölpest-Krisengespräch am 29. April 2010 im Rosengarten des Weißen Hauses, Washington: Obama versprach eine "gründliche Untersuchung" des Unfalls. Seine Regierung spricht inzwischen von einer Ölpest "von nationaler Bedeutung".  Nicht zuletzt aus diesem Grund... © AP
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27 / 38...wurden auch die US-Streikräfte eingeschaltet. Eine 20 Kilometer lange, aufblasbare Ölsperre vor der Küste Louisianas wurde von der Marine ausgebracht. Sie schimmert hier als rostfarben-rötliche Linie im Wasser. © AP
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28 / 38Überall im Mississippi-Delta schwimmen die roten, aufblasbaren Ölsperren auf dem Wasser. © AP
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29 / 38Schiffe der US-Küstenwache patroullieren vor der Küste Louisianas. © AP
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30 / 38Öl soweit das Auge reicht: Eine riesige rostfarbene Ölspur treibt auf der Wasseroberfläche, wie diese Luftbildaufnahme von Greenpeace zeigt. © AP
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31 / 38Der Ölteppich nähert sich bedrohlich der Küste von Louisiana. © dpa
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32 / 38Auf diesem Satellitenbild ist der Ölteppich zu sehen: Vom All aus betrachtet, sieht er aus wie weiße Gischt. © DPA
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33 / 38Schillernde Öl-Schlieren verschmutzen den Ozean und... © AP
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34 / 38...gefährden die Pelikane, die an den Ufern nisten.  Zwischen der gelben Ölsperre und den Vögeln im Hintergrund liegen nur noch wenige Meter. © AP
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35 / 38Schiffe der Marine schippern mitten im Ölteppich. Sie sind mit speziellen Systemen ausgestattet, mit denen das Öl von der Meeresoberfläche abgeschöpft werden kann. © AP
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36 / 38Auf diesem Satellitenbild schillert der Ölteppich regenbogenfarben. © AP
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37 / 38Der Ölteppich erreicht nach Angaben des Senders CNN an den breitesten Stellen eine Ausdehnung von 72 Mal 169 Kilometern. © AP
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38 / 38Seit dem Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" tritt in 1500 Metern Meerestiefe ständig Rohöl aus. Die US-Behörde für Ozeanographie schätzt, dass täglich rund 670 Tonnen Rohöl in den Golf von Mexico gelangen! Nun wurde auch noch ein drittes Leck entdeckt, aus dem Öl sprudelt. © AP

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