Noch immer einige Störungen: Erhebliche Verzögerungen auf der Stammstrecke

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Opferzahl nach Zyklon auf Fidschi-Inseln auf 28 gestiegen

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Auf den Fidschi-Inseln mussten mehr als 13 000 Menschen wegen Zyklon "Winston" aus ihren Häusern flüchten. Foto: Neuseeländische Luftwaffe

Suva (dpa) - Nach dem verheerenden Zyklon auf den Fidschi-Inseln im Südpazifik steigt die Opferzahl weiter. Mindestens 28 Menschen seien durch Zyklon "Winston" am Wochenende umgekommen, einer werde vermisst, berichtete die Behörde für Katastrophenschutz.

Mindestens 83 Menschen seien verletzt worden und mehr als 13 000 Menschen seien aus ihren Häusern geflüchtet. Auf den mehr als 300 Inseln waren unzählige Häuser abgedeckt oder zerstört worden. Die Orkanböen rissen meterhohe Palmen aus dem Boden und zahlreiche Wege sind durch Erdrutsche verschüttet. "Winston" war ein Zyklon der höchsten Kategorie 5 und das schwerste Unwetter seit Menschengedenken in dem Land.

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Behörde für Katastrophenschutz zu Opfern

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