Am Flughafen

Orang-Utan bringt mit Plüschtier Security in Not

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Ein Orang-Utan sorgte am Pariser Flughafen für Verzweiflung.

Paris - Ein offenbar in sein Kuscheltier vernarrter Orang-Utan hat das Sicherheitspersonal am Pariser Flughafen Charles de Gaulle in große Nöte gebracht.

Der Menschenaffe, der in einen Käfig gesperrt über Paris nach Chile geflogen werden sollte, wollte sich bei einer Sicherheitskontrolle partout nicht von dem Plüschtier trennen, wie ein Polizeivertreter am Freitag sagte. Das Sicherheitspersonal musste sicherstellen, dass in dem Kuscheltier "nichts Illegales" versteckt ist.

Der "ziemlich stattliche" Orang-Utan rückte das Kuscheltier aber nicht heraus und ließ sich auch von den zur Verstärkung herbeigerufenen Sicherheitsleuten nicht beeindrucken. "Sie haben nicht geschafft, dass er sein Spielzeug loslässt", sagte der Polizist. "Er hätte fast alles kaputt gemacht, als versucht wurde, ihm das Kuscheltier wegzunehmen." Schließlich gaben die Sicherheitsleute klein bei: Der Orang-Utan wurde zweimal in einer Sicherheitsschleuse durchleuchtet - dann gab es grünes Licht für den Weiterflug.

AFP

Bilder: Die am stärksten bedrohten Arten

Internationale Experten haben eine Liste der hundert besonders bedrohten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten veröffentlicht. Auf dieser steht unter anderem die Baumratte Santamartamys rufodorsalis, die in den Bergen Kolumbiens lebt. © dapd
Auch das Sumatra-Nashorn (Diceros sumatrensis) gehört zu den hundert am stärksten bedrohten Arten. © dapd
Genau wie die Schildkrötenart Psammobates geometricus, die nur in der Kapprovinz Südafrikas vorkommt © dapd
Die Indische Riesentrappe (Ardeotis nigriceps) ist ebenfalls vom Aussterben bedroht. © dapd
Die Vogelart Araripe-Helmpipra (Antilophia bokermanni) auch. © dapd
Der Pilz Cryptomyces maximus, kommt nur noch in einem kleinen Gebiet im britischen Wales vor © dapd
Auch auf der Liste: Das Tarzanchamäleon © IUCN/Frank Gaw
Der Löffelstrandläufer (Eurynorhynchus pygmeus) © IUCN/Baz Scampion
Spinnenaffen (Brachyteles hypoxanthus) © IUCN/Andew Young
Nur noch selten anzutreffen: Madagaskarmoorenten © IUCN/Peter Cranswick

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