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Gequetschte Überraschung im Briefkasten - Post-Kunde empört

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Von: Yasina Hipp

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Paket in einem Briefkasten.
Dieses Paket wurde in den dafür viel zu kleinen Briefkasten gestopft. © Screenshot/Twitter/Cyberbird

Täglich müssen tausende Pakete per Post ausgeliefert werden – ein Zusteller geht nicht gerade zimperlich vor. Der Empfänger reagiert empört.

München - Das Paket nicht zugestellt, obwohl man den ganzen Tag zuhause war, ein zerknitterter Brief im Briefkasten, kryptische Botschaften auf den Zustellbenachrichtigungen. Fast jeder hat die eine oder andere Geschichte mit der Post parat. Heutzutage, wo von Wocheneinkauf, über Bekleidung, bis hin zu Einrichtungsgegenständen alles Erdenkliche online bestellt werden kann, haben Postboten erst recht alle Hände voll zu tun. Die Zusteller stehen unter einem hohen Druck, alle Päckchen und Pakete möglichst schnell auszuliefern. Da kann dann auch mal zu wenig zimperlichen Methoden gegriffen werden. Ein Twitter-User hat einen solchen Vorfall nun auf einem Foto festgehalten und ist ganz schön empört.

Ärger über geliefertes Paket: „Davon absehen, die Aggressionen an meinem Paket abzulassen“

Pakete ab einer bestimmten Größe sind einfach nicht für den schmalen Schlitz des Briefkastens geeignet. Aber: Der Zeitdruck erfordert von den Postboten manchmal Ungewöhnliches. So erlebte das offenbar auch ein Twitter-User. Er postet ein Foto von einem recht großen Paket, mit Ach und Krach in den Briefkasten gedrückt, und ziemlich verknittert. Dazu schreibt der Urheber: „Können wir vielleicht davon absehen, die Aggressionen an meinem Paket abzulassen, Liebster Postverteilmensch?“

Reaktionen auf Quetsch-Paket auf Twitter

Trotz der Ärgers über die Zustellung zeigt der Twitter-User Verständnis und schreibt: „Post verteilen ist kein leichter oder geiler Job - I get it.“ Unter dem Beitrag berichten auch andere User von ähnlichen Erlebnissen mit der Post. Eine schreibt: „Auch schon so oft erlebt. Einmal ging ein Bleistift zu Bruch, einmal ein Holzlineal(!).“ Glücklicherweise scheint hier jedoch in dem malträtierten Päckchen nichts kaputt gegangen zu sein.

Pakete werden aber von den Zulieferern nicht nur in Briefkästen gestopft, sondern gelangen auch auf andere kuriose Arten in die Hände ihrer Empfänger.

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