Der Papst in Deutschland: Das war der Samstag

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Unter dem Jubel der Jugendlichen fährt Papst Benedikt XVI. am Samstagabend zum Abendgebet auf das Messegelände in Freiburg.

Erfurt - Heilige Messe in Erfurt, triumphaler Empfang in Freiburg, Treffen mit Altkanzler Helmut Kohl (CDU) und ein großes Abendgebet mit Jugendlichen: Das war der Samstag des Papstbesuches:

20.59 Uhr: Wir beenden nun den Samstags-Live-Ticker zum Papstbesuch. Wir melden uns am Sonntagvormittag wieder zur Heiligen Messe in Freiburg. Bis dahin wünschen wir eine gute Nacht!

20.56 Uhr: Nun bezieht der Papst sein Nachtquartier. Er kann sich ausruhen für die Heilige Messe am Sonntagvormittag um 10 Uhr

20.28 Uhr: Die Gebetsvigil des Papstes mit den Jugendlichen ist beendet. Benedikt XVI. verlässt unter Jubel und Applaus die Bühne. Die ersten Jugendlichen strömen zum Ausgang des Messegeländes.

Unter diesem Link schildern die Merkur-Online-Papst-Reporter ihre Eindrücke von der Gebetsvigil am Samstagabend. 

20.21 Uhr: Beim Abendgebet mit Jugendlichen in Freiburg hat Papst Benedikt XVI. zur Heiligkeit aufgerufen. Das Bild der Heiligen werde oft verzerrt, so als “ob heilig zu sein bedeute, weltfremd, naiv und freudlos zu sein“, sagte der Papst am Samstag auf dem Freiburger Messegelände. “Nicht selten meint man, ein Heiliger sei nur der, der asketische und moralische Höchstleistungen vollbringe und den man daher wohl verehren, aber im eigenen Leben doch nie nachahmen könne. Wie falsch und entmutigend ist diese Meinung!“

Es gebe außer der Jungfrau Maria keinen Heiligen, der nicht auch die Sünde gekannt und niemals gefallen wäre, betonte das Oberhaupt der katholischen Kirche. Christus achte nicht so sehr darauf, “wie oft wir im Leben straucheln, sondern wie oft wir wieder aufstehen“. Er rief den Jugendlichen zu: “Wagt es, glühende Heilige zu sein.“

20.18 Uhr: Die Gebetsvigil ist nun beendet. Der Papst hinterlässt zehntausende begeisterte Jugendliche.

20.11 Uhr: Das Presseamt des Heiligen Stuhls hat die Rede des Papstes an die Jugendlichen bereits zum Nachlesen online gestellt: Unter diesem Link ist die Rede zu finden.

20.07 Uhr: Papst Benedikt XVI. zu den Jugendlichen: "Ich vetraue darauf, dass Ihr leuchtende Hoffnung seid. Ihr seid das Licht der Welt."

20.04 Uhr: Der Heilige Vater schließt seine eindringliche, zum Glauben und zum Vertrauen auf Christus ermutigende Predigt mit den Worten: "Ihr seid das Licht der Welt. Wo Gott ist, da ist Zukunft! Amen." Die Jugendlichen antworten mit Jubel.

20 Uhr: Der Heilige Vater predigt. Das Messeglände ist mit dem Licht von zehntausenden Kerzen erfüllt, das die Jugendlichen in ihren Händen halten."

19.52 Uhr: Papst Benedikt XVI.: "Liebe junge Freunde, ich habe mich den ganzen Tag auf den Abend gefreut, um Gemeinschaft im Gebet mit euch zu haben." Die Jugendlichen antworten mit lauten "Be-ne-detto"-Rufen.

19.41 Uhr: Dem Papst steht die Freude an der Begegnung mit den Jugendlichen ins Gesicht geschrieben.

19.39 Uhr: Nach den Glaubenszeugnissen der Jugendlichen zündet der Papst mit einer Kerze Schalen mit Feuer an.

19.34 Uhr: Nach den Glaubenszeugnissen singt die Gruppe auf der Bühne: "Meine Hoffnung und meine Freue, meine Stärke, mein Licht: Christus, meine Zuversicht: Auf dich vertrau' ich und fürcht mich nicht!"

Das Merkur-Online-Tagebuch unserer Papst-Reporter vor Ort

19.31 Uhr: Beim Abendgebet mit dem Papst auf dem Messegelände in Freiburg legen junge Menschen ein Zeugnis ihres Glaubens ab: "Gott in allen Dingen suchen und finden ist uns eine Richtschnur."

Papst Benedikt XVI. in Freiburg: Die Bilder

Papst Benedikt XVI. in Freiburg: Die Bilder 

19.29 Uhr: Ergebnis des Treffens von Papst Benedikt XVI. mit dem ZdK-Präsidium: Papst Benedikt XVI. hat die vielen katholischen Gremien und Verbände in Deutschland kritisiert. Bei einem Treffen mit Vertretern des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) sagte er am Samstag in Freiburg nach Angaben des Vatikan: “Ehrlicherweise müssen wir doch sagen, dass es bei uns einen Überhang an Strukturen gegenüber dem Geist gibt.“ Es sei fraglich, ob “hinter den Strukturen auch die entsprechende geistige Kraft“ stehe.

Benedikt fügte hinzu: “Die eigentliche Krise der Kirche in der westlichen Welt ist eine Krise des Glaubens. Wenn wir nicht zu einer wirklichen Erneuerung des Glaubens finden, wird alle strukturelle Reform wirkungslos bleiben.“

Das ZdK vertritt die katholischen Laien. Der Katholizismus in Deutschland ist viel stärker als in anderen Ländern von den vielen Gruppen geprägt, in denen sich Gläubige engagieren: etwa in der Katholischen Frauengemeinschaft, im Bund der deutschen katholischen Jugend oder im Kolpingwerk.

Die Mitglieder des ZdK-Präsidiums wurden vom Papst im Freiburger Priesterseminar empfangen. Auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch nahm an dem Gespräch teil.

Der Papst prangerte dabei “einen unterschwelligen, alle Lebensbereiche durchdringenden Relativismus“ an: “Dies schlägt sich auch in der Unbeständigkeit und Sprunghaftigkeit vieler Menschen und einem übersteigerten Individualismus nieder.“ Das selbstlose Engagement für das Gemeinwohl, im sozialen und kulturellen Bereich nehme ab.

Benedikt fügte hinzu: “Andere sind überhaupt nicht mehr in der Lage, sich uneingeschränkt an einen Partner zu binden. Man findet kaum noch den Mut zu versprechen, ein Leben lang treu zu sein; sich das Herz zu nehmen und zu sagen, ich gehöre jetzt ganz dir, oder entschlossen für Treue und Wahrhaftigkeit einzustehen und aufrichtig die Lösung von Problemen zu suchen.“ 

19.25 Uhr: Eine Gruppe sing das Weltjugendtagslied "Jesus Christ, You are my Life".

19.22 Uhr: Der Papst dankt dem Erzbischof für seine freundlich Begrüßung.

19.19 Uhr: Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch richtet Grußworte an den Papst. Die Jugendlichen jubeln laut.

19.18 Uhr: Der Papst hat die Bühne bertreten. Eine Gruppe singt das Lied "Lasst uns zieh'n zu den Quellen des Lebens.

19.17 Uhr: Die Vigil ist mit geistlicher Popmusik gestartet.

19.09 Uhr: Benedikt XVI. ist die Freude über die Begeisterung der Jugendlichen in Freiburg deutlich anzumerken. Er segnet die Gläubigen und strahlt übers ganze Gesicht.

19.07 Uhr: Das Papamobil hat sich in Bewegung gesetzt. Tosender Applaus der Gläubigen brandet auf.

19.06 Uhr: "Be-ne-detto"- Rufe sind auf dem Messegelände in Freiburg zu hören, wo die Abendsonne langsam hinter dem Horizont versinkt. Die Wagenkolonne des Papstes ist soeben am Messeglände angekommen. Im Papamobil wird der Heilige Vater auf das Messegelände fahren. Gleich geht's los!

Papst Benedikt XVI. empfängt Helmut Kohl

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Der Papst in Deutschland: Bilder vom Samstag

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Papst Benedikt XVI. in Freiburg: Die Bilder

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Die Bilder unserer Papst-Reporter vom Eichsfeld

Zehntausende Pilger bei Vesper mit dem Papst

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Der Papst in Deutschland: Bilder vom Freitag

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Der Papst feiert Heilige Messe im Olympiastadion

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Der Papst in Deutschland: Die ersten Bilder

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18.57 Uhr: Vor dem Beginn der Vigil mit dem Papst, die um 19 Uhr beginnen soll, sind die Jugendlichen in toller Stimmung. Die Abendsonne scheint - ein Traumwetter! Die besten Voraussetzungen also für ein schönes Abendgebet.

18.53 Uhr: Jetzt ist die Kolonne des Papstes vom Priesterseminar losgefahren. Sein Ziel: Das Freiburger Messegelände, wo er mit Jugendlichen ein Abendgebet halten wird.

18.37 Uhr: Im Vorprogramm der Jugendvigil auf dem Messegelände in Freiburg spielt SaxoBeat das Mottolied des Papstbesuchs in Deutschland: Wo Gott ist, da ist Zukunft.

18.10 Uhr: In wenigen Minuten soll das Treffen von Papst Benedikt mit Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) im Priesterseminar beginnen. Laut dem offiziellen Programm für den Papstbesuch ist diese Begegnung für 18.15 Uhr angesetzt. 

18 Uhr: Der Papst begegnet in der Kapelle des Priesterseminars Seminaristen aus Freiburg. Die Seminaristen haben "Namen für die Zukunft" gesammelt. Der Haussprecher übergibt ein Buch an den Papst. 

17.51 Uhr: Trotz des dicht gedrängten und anstrengenden Programms seiner Deutschlandreise ist der Gesundheitszustand von Papst Benedikt XVI. nach Angaben seines Sprechers gut. “Es geht ihm besser, als ich es erwartet hatte“, sagte Federico Lombardi am Samstag in Freiburg. Er bezeichnete es als “wunderbar“, dass der Papst alle Momente der Reise so intensiv erlebe.

“Der Papst freut sich über die schöne und feierliche Aufnahme in Freiburg“, sagte Lombardi. Der Papst war am Mittag im Breisgau eingetroffen.

Papst Benedikt XVI. empfängt Helmut Kohl

Papst Benedikt XVI. empfängt Helmut Kohl

17.22 Uhr: Papst Benedikt XVI. hat am Samstagnachmittag in Freiburg Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) empfangen. Die Privataudienz im Freiburger Priesterseminar fand hinter verschlossenen Türen statt, von der Begrüßung gab es allerdings Fernsehbilder. Kohl bedankte sich beim Papst für dessen Deutschlandbesuch. “Das ist für uns ganz wichtig“, sagte er.

Papst Benedikt XVI. in Freiburg: Die Bilder

Papst Benedikt XVI. in Freiburg: Die Bilder 

Das Gastgeschenk der Stadt Freiburg für den Besuch von Papst Benedikt XVI., eine Silberschale mit Solarzelle.

17.17 Uhr: Die Stadt Freiburg hat Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch am Wochenende eine Silberschale geschenkt. Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) überreichte dem Kirchenoberhaupt am Samstag auf dem Münsterplatz das eigens angefertigte Schmuckstück aus massivem Silber mit mehreren Freiburger Motiven. In das 1.500 Euro teure Stück Handarbeit mit 18 Zentimeter Durchmesser ist eine kreisrunde Solarzelle und ein winziger Antrieb eingelassen, mit denen eine kleine Skulptur in der Mitte bewegt wird.

“Wir wünschen uns, dass Papst Benedikt damit immer an seinen Besuch in Freiburg als eine Stadt erinnert wird, die sich mit einer nachhaltigen Politik und der Nutzung natürlicher Energien auch der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet fühlt,“ erklärte Oberbürgermeister Salomon.

17.11 Uhr: Derzeit trifft Papst Benedikt XVI. sich mit Altkanzler Helmut Kohl.

16.39 Uhr: Der Erfurter Bischof Dr. Joachim Wanke und Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht haben ein positives Fazit unter den Besuch von Papst Benedikt XVI. gezogen. Die Pilger nähmen aus den Begegnungen in Etzelsbach und Erfurt eine anhaltende Stärkung und Freude mit, zeigte sich Wanke bei einer Pressekonferenz am Samstag überzeugt. „Die Nachhaltigkeit des Papstbesuchs wird sich noch erweisen.“ Der Bischof dankte allen, die zum Gelingen der „für eine kleine Ortskirche inhaltsreichen und emotionalen Tagen“ beigetragen hätten, sowie den Erfurter Bürgern, die mit viel Verständnis gesperrte Straßen und Sicherheitsvorkehrungen ertragen hätten.

Das Merkur-Online-Tagebuch unserer Papst-Reporter vor Ort

Zum vertraulichen Treffen von fünf Missbrauchsopfern mit dem Papst im Freiburger Priesterseminar sagte Wanke, dies sei keineswegs als Schlussstrich unter die Skandale des vergangenen Jahres zu verstehen. „Es geht darum, ein Gespür dafür zu entwickeln, wo Übergriffigkeit passieren kann, um so neuen Fällen vorzubeugen.“

Die Ministerpräsidentin sprach von einem „großartigen Ereignis“ mit unvergesslichen Eindrücken und historischen Begegnungen. Als evangelische Theologin sei sie keineswegs davon enttäuscht, dass der Papst keine konkreten Zugeständnisse an ihre Kirche gemacht habe. „Ich habe Geduld in der Ökumene.“ Im Übrigen teile sie mit Benedikt XVI. und Bischof Wanke die Überzeugung, dass Ökumene aus dem Glauben erwachse.

16.18 Uhr: Vertreter der Orthodoxen Kirche betreten das Priesterseminar in Freiburg, wo sie sich später mit dem Papst treffen werden. Die Begegnung ist für 17.15 Uhr angesetzt.

16.10 Uhr: Papst Benedikt XVI. am Samstag auf dem Freiburger Münsterplatz unter einem wolkenlosen Himmel: “Ich bin glücklich, dass ich nach den schönen Begegnungen in Berlin und in Erfurt hier in Freiburg sein darf - von der Sonne beleuchtet und erwärmt.“

15.58 Uhr: Freiburg soll für Benedikt XVI. zu einem Glaubens-Fest werden. Die Stadt ist gerüstet für zwei Papst-Tage: 24.000 Menschen haben ihn begeistert empfangen. Auch dem Papst ist die Freunde anzusehen: Nach den schwierigen Station seiner Reise soll es jetzt nur noch um den Glauben gehen. Es sei ihm ein Anliegen, gemeinsam mit den Menschen zu beten, Gottes Wort zu verkünden und die Eucharistie zu feiern, sagte Benedikt XVI. bei seiner Ansprache in Freiburg. Am Samstagabend werden zu einem Gebet rund 30.000 Jugendliche erwartet, zur Heiligen Messe am Sonntagmorgen haben sich 90.000 Gläubige angemeldet.

Freiburg ist jedenfalls vorbereitet für ein Glaubens-Fest: Die Menschen hatten teilweise stundenlang an den Absperrgittern in der engen Freiburger Innenstadt ausgeharrt, die der Papst im Papamobil zurücklegte. Einige sangen Kirchenlieder, andere genossen während des Wartens einfach den Sonnenschein.

14.49 Uhr: Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse in Freiburg: Papst Benedikt XIV. hat sich erfreut gezeigt über den “herzlichen Empfang“ bei seinem Besuch in Freiburg. Er sei glücklich, nach den schönen Begegnungen in Berlin und Erfurt nun auch in Freiburg sein zu dürfen, “von der Sonne beleuchtet und der Wärme“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Samstag auf dem Münsterplatz bei einem kurzen Grußwort an die Bevölkerung.

Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch habe ihn so bedrängt, in die Stadt zu kommen, dass er am Schluss zugesagt habe, scherzte Benedikt XVI. Als Nachfolger des Apostels Petrus, dem der Herr aufgetragen habe, “seine Brüder zu stärken, bin auch ich gerne zu euch gekommen, in diese schöne Stadt, um mit euch gemeinsam zu beten, das Wort Gottes zu verkünden und gemeinsam die Eucharistie zu feiern“. Zugleich bat er um das Gebet der Gläubigen, “dass diese Tage fruchtbar werden, dass Gott unseren Glauben stärke“.

Tausende Menschen jubelten dem Papst begeistert zu und feierten ihn mit Sprechchören. Zuvor war Benedikt mit dem Papamobil durch die Innenstadt gefahren und betete im Freiburger Münster das Angelusgebet (“Engel des Herrn“).

Der Papst in Deutschland: Bilder vom Samstag

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Zehntausende Pilger bei Vesper mit dem Papst

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Der Papst in Deutschland: Bilder vom Freitag

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Der Papst feiert Heilige Messe im Olympiastadion

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Der Papst in Deutschland: Die ersten Bilder

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14.36 Uhr: Baden-Württembergs Ministerpräsident verrät in der ARD über sein Gespräch mit dem Papst: "Er hat sich bei mir nach Stuttgart 21 erkundigt. Das hit mich schon überrascht."

14.35 Uhr: Vor dem Freiburger Münster sagt Papst Benedikt XVI.: "Der Herr mache uns alle zu Boten seines Friedens." Anschließend ist der Papst ins Papamobil gestiegen und ins Priesterseminar gefahren, wo er heute auch in Freiburg übernachten wird.    

14.25 Uhr: Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch: Fühlen Sie sich bei uns zu Hause Heiliger Vater! Seien Sie ganz herzlich willkommen.

14.23 Uhr: Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse in Freiburg: 20.000 Menschen haben in Freiburg Papst Benedikt XVI. begrüßt. Auf dem Weg zum Münsterplatz nahm sich der Papst am Samstag Zeit für die rund 200 Meter lange Strecke im Papamobil, winkte und segnete die Menschen. Es war ein freundlicher Empfang für den Papst auf der dritten Station seiner Deutschlandreise, nur vereinzelt wurden kritische Stimmen laut. Nach Berlin und Thüringen will das katholische Kirchenoberhaupt auch in Freiburg vor allem Zeichen des Glaubens setzen.

Nach der Fahrt durch die Menge zelebrierte der Papst im Münster ein Gebet mit 600 Gläubigen. Der Papst wurde von seinem Privatsekretär Georg Gänswein begleitet, der im Freiburger Münster 1984 zum Priester geweiht wurde.

Die Menschen hatten zuvor teilweise lange an den Absperrgittern in der engen Freiburger Innenstadt ausgeharrt, die der Papst im Papamobil zurücklegte. Einige sangen Kirchenlieder. Allerdings fiel der Andrang längst nicht so groß aus wie erwartet: Bis zuletzt konnten Schaulustige an die Strecke kommen. Eigentlich hatten die Behörden erwartet, dass die Zugänge schon Stunden vor der Ankunft des Papstes wegen Überfüllung gesperrt werden müssten. Es war Platz für 25.000 Menschen.

Benedikt XVI. hat Erinnerungen an den imposanten Münster, das Wahrzeichen der badischen Universitätsstadt. Er war zuletzt, fast auf den Tag genau, vor 33 Jahren hier. 1978 war er im Freiburger Münster gemeinsam mit Mutter Teresa beim Deutschen Katholikentag zu Gast.

14.15 Uhr: Der Papst hat den "Engel des Herrn" im Freiburger Münster gebetet. Derzeit passirt er vor dem Münster einen Spalier von Menschen in Landestracht. Großer Jubel. Wieder ein Meer von Fahnen. Der Papst wird sich nun in das Goldene Buch der Stadt Freiburg eintragen. Nächste Station Benedikts XVI. ist das Historische Rathaus. Zuvor noch ein Grußwort von Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch.

Das Merkur-Online-Tagebuch unserer Papst-Reporter vor Ort

14.05 Uhr: Im Freiburger Münster wird Benedikt XVI. eine kurze Andacht halten und auf dem Münsterplatz das Angelusgebet beten. Auf der rund 700 Meter langen Strecke zum Freiburger Münster, die Benedikt XVI. unter dem Geläut der Kirchenglocken im Papamobil zurücklegte, wurde er nach Polizeiangaben von mehr als 20.000 Menschen begrüßt. Das berichtet der katholische Nachrichtendienst kath.net. Rund 2.000 weitere empfingen das Kirchenoberhaupt auf dem Münsterplatz. 

14.03 Uhr: Der Papst wird vor dem Freiburger Münster von Domprobst Paul Wehrle begrüßt. Im Hintergrund sind immer wieder Benedetto-Rufe zu hören.

14 Uhr: Das Papamobil parkt vor der Mariensäule am Freiburger Münster. Der Heilige Vater steigt aus. Der Jubel der Gläubigen wird noch lauter. "Benedetto"-Rufe sind zu hören. Der Papst wurde im Papamobil begleitet von Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.

13.59 Uhr: Papst Benedikt XVI. trifft im Papampobil in Freiburg ein. Überall fröhlicher Jubel und Fähnchen. Der Jubel der Gläubigen übertönt sogar das Läeuten der Glocken in Freiburg.

13.36 Uhr: Die Schüsse aus einem Luftdruckgewehr am Rande des Papstbesuchs in Erfurt haben keine Auswirkungen auf die Sicherheitsvorkehrungen in Freiburg. “Ich denke, dass die Sicherheitsvorkehrungen, die man bisher getroffen hat, ausreichend sind“, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

Für den Papstbesuch seien insgesamt 16.000 Helfer in der Stadt, darunter 4000 Einsatzkräfte der Polizei. Am Samstag und Sonntag werden mehr als 100.000 Menschen in Freiburg erwartet.

In Erfurt hatte ein Mann nach Angaben der Polizei mit einem Luftdruckgewehr an einer Vorkontrollstelle viermal auf Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes geschossen. Verletzt wurde niemand.

13.19 Uhr: Aktuelle Meldung der Nachrichtenagentur dpa zu den Schüssen beim Papstbesuch: Nach den Luftgewehrschüssen am Rande des Papstbesuchs in Erfurt bestreitet der festgenommene Mann die Tat. Er war gegen 11.00 in der mehrere hundert Meter vom Domplatz entfernten Wohnung festgenommen worden, aus der vier Schüsse auf Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes abgegeben wurden. Die Polizisten hätten in der Wohnung ein Luftdruckgewehr und eine Luftdruckpistole sichergestellt, sagte Robert Ryczko, Polizeieinsatzleiter während des Papstbesuchs, am Samstag. Der 1981 in Erfurt geborene und in Berlin lebende Verdächtige sei nicht vorbestraft.

Verletzt worden sei niemand. Nach Angaben Ryczkos hatten Polizisten nach einer ersten Information über Schüsse erst herausfinden müssen, aus welcher Wohnung sie abgegeben wurden. Danach sei es nicht gelungen, mit dem Mann Kontakt aufzunehhmen, so dass die Polizisten schließlich gewaltsam in die Wohnung eingedrungen seien. Der Festgennommene sei nicht der Mieter der Wohnung. Gegen ihn werde wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Die Schüsse waren zwischen 07.00 und 08.00 Uhr mehrere hundert Meter entfernt vom Domplatz abgegeben worden, wo um 09.00 Uhr die Messe mit Papst Benedikt XVI. begann.

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12.50 Uhr: Soeben hat Papst Benedikt XVI. sich mit Baden Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) zu einem Vier-Augen-Gespräch getroffen. Zuvor hatte der Heilige Vater sich ins Goldene Buch der Stadt Lahr eingetragen

12.31 Uhr: Papst Benedikt XVI. ist am dritten Tag seiner Deutschlandreise in Baden-Württemberg angekommen. Er landete am Samstagmittag auf dem Flughafen im badischen Lahr. Von dort aus fährt er weiter ins rund 50 Kilometer entfernte Freiburg, die letzte Station seiner Reise. Auf dem Programm stehen unter anderem ein Besuch des Münsters und ein Treffen mit dem früheren Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU).

Zu einem Abendgebet mit Jugendlichen am Samstag haben sich nach Angaben der Kirche rund 28.000 Menschen angemeldet. Zur Heiligen Messe werden am Sonntagmorgen rund 90.000 Gläubige erwartet.

12.13 Uhr: Update der Nachrichtenagentur dpa zu den Schüssen beim Papstbesuch: Am Rande des Papstbesuchs in Erfurt sind Schüsse aus einem Luftdruckgewehr gefallen. Nach Angaben der Polizei schoss ein Mann an einer Vorkontrollstelle vier Mal auf Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes. Verletzt wurde niemand.

Der Zwischenfall ereignete sich zwischen 07.00 und 08.00 Uhr mehrere hundert Meter entfernt vom Domplatz, wo um 09.00 Uhr die Messe mit Papst Benedikt XVI. begann.

Die Polizei stürmte am Vormittag die Wohnung eines Verdächtigen. Ein Mann wurde festgenommen. Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Sauter ist der Festgenommene nicht der Mieter. Gegen den Festgenommenen werde wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt, sagte Sauter.

Die Vorkontrollstelle liegt im äußeren Bereich des erweiterten Sicherheitsbereiches. Bei der Messe mit Papst Benedikt war von dem Vorfall nichts zu spüren. Die Straße, die auch in der Nähe des Augustinerklosters liegt, war von Polizeibeamten abgesperrt.

12.08 Uhr: Neues zu den Schüssen am Rande der Papstmesse: Wie die Thüringer Allgemeine auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilt, wurden am Samstagmorgen wohl vier Schüsse auf zwei Menschen abgegeben. Das Blatt beruft sich dabei auf die Polizei.

11.39 Uhr: Papst Benedikt XVI. hat seinen eintägigen Besuch in Thüringen beendet und ist in Richtung Freiburg aufgebrochen. Das katholische Kirchenoberhaupt startete am Samstagmittag vom Erfurter Flughafen mit einem Flugzeug der Flugbereitschaft der Bundeswehr. Auf dem Flughafen Lahr sollte der Papst vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) empfangen werden.

Zunächst wollte das katholische Kirchenoberhaupt im Papamobil durch die Freiburger Innenstadt zum Münster fahren. Für den Nachmittag waren Treffen mit Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl, Vertretern der orthodoxen Kirchen und dem Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken geplant. Zum Abendgebet mit dem Papst wurden etwa 27.000 Jugendliche erwartet. Der Besuch endet am Sonntagabend.

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11.27 Uhr: Aktuelles zu den Schüssen beim Papstbesuch in Erfurt: Nach Schüssen aus einer Luftdruckwaffe auf Sicherheitskräfte an einer Kontrollstelle zum Papstbesuch ist ein Mann festgenommen worden. Die Polizei stürmte die Wohnung des Verdächtigen. Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Sauter hatte der Mann zwischen 7.00 und 8.00 Uhr vier Schüsse aus einem Luftdruckgewehr auf zwei Mitarbeiter abgegeben. Verletzt wurde niemand. Es werde wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt, sagte Sauter.

Der Zwischenfall ereignete sich etwa zwei Stunden vor Beginn der Messe mit dem Papst. Die Vorkontrollstelle liegt einige hundert Meter entfernt vom Domplatz. Bei der Messe war von dem Vorfall nichts zu spüren. Die Straße, die auch in der Nähe des Augustinerklosters liegt, ist von Polizeibeamten abgesperrt.

10.52 Uhr: Mit dem Läuten der “Gloriosa“ im Erfurter Mariendom ist am Samstagmorgen die rund zweistündige Heilige Messe mit Papst Benedikt VXI. zu Ende gegangen. Die größte freischwingende Glocke des Mittelalters wird nach zwei komplizierten Reparaturen nur noch an wenigen Höhepunkten des Kirchenjahres geläutet. Die rund 11,5 Tonnen schwere und 2,5 Meter hohe Bronzeglocke zeichnet sich durch ihren einzigartigen Klang und Nachhall aus. Sie wurde 1497 gegossen.

10.38 Uhr: Nach dem Segen des Papstes auf dem Domplatz zu Erfurt endet die Heiligen Messe nun mit dem Schlusslied. Der Papst hat soeben das Papamobil bestiegen. Er wird noch einmal über den Domplatz fahren. 

10.34 Uhr: Aktuelle Meldung zu den Schüssen beim Papstbesuch in Erfurt: Am Rande der Papstmesse in Erfurt ist es am Samstag zu einem Zwischenfall gekommen. Ein Mann habe an einer der Einlass-Schleusen wahrscheinlich mit einem Luftgewehr auf einen Sicherheitsbeamten geschossen, sagte ein Polizeisprecher auf dapd-Anfrage. Er bestätigte damit einen Bericht des MDR.

Der Vorfall habe sich vor dem Beginn der Messe wenige hundert Meter vom Domplatz entfernt ereignet. Nach Angaben des Innenministeriums wurde der Mann nicht ernsthaft verletzt. Dass der mutmaßliche Täter festgenommen sei, konnten Polizei und Ministerium nicht bestätigen.

10.31 Uhr: Die Polizei hat nun dem MDR 1 Radio Thüringen bestätigt, dass unweit des Erfurter Domplatzes auf einen Sicherheitsbeamten geschossen wurde. Das Opfer sei nicht ernsthaft verletzt. Der Täter ist laut dem Sender festgenommen, seine Wohnung wird durchsucht. Nach Augenzeugenberichten fielen die Schüsse in der Moritzstraße.

10.27 Uhr: Neues zu den Schüssen beim Papstbsuch in Erfurt: Wie der MDR berichtet, habe ein Mann am Rande der Papstmesse in der Nähe des Domplatzes mit einem Luftgewehr auf einen Sicherheitsbeamten geschossen. Das Opfer sei nicht ernsthaft verletzt worden, meldet der Sender unter Berufung auf die Polizei.

10.11 Uhr: An einer Sicherheitsschleuse für die Papstmesse auf dem Erfurter Domplatz sollen Schüsse gefallen sein. Nach Informationen des MDR Thüringen sei am Samstagvormittag ein Sicherheitsbeamter verletzt worden. Der Täter soll bereits festgenommen worden sein. Der Sender beruft sich dabei auf Augenzeugenberichte. Die Polizei bestätigte lediglich einen Vorfall in einer nahen Straße. Sprecher Dirk Sauter sagte der Nachrichtenagentur dpa, die Lage sei noch völlig unklar. Er könne noch nicht sagen, ob Sicherheitskräfte betroffen seien.

09.38 Uhr: Papst Benedikt XVI. hat die Standfestigkeit der Christen in Zeiten der DDR als beispielgebend gewürdigt. “Die politischen Veränderungen des Jahres 1989 in unserem Land waren nicht nur durch das Verlangen nach Wohlstand und Reisefreiheit motiviert, sondern entscheidend durch die Sehnsucht nach Wahrhaftigkeit“, sagte der Papst in seiner Predigt am Samstag auf dem Erfurter Domplatz.

Das Merkur-Online-Tagebuch unserer Papst-Reporter vor Ort

Diese Sehnsucht sei durch Menschen wachgehalten worden, die dafür ihr Leben zu geben bereit gewesen seien. “Wir wollen uns nicht in einem bloß privaten Glauben verstecken, sondern die gewonnene Freiheit verantwortlich gestalten“, betonte Benedikt.

Die neue Freiheit eröffne den Menschen größere Würde und viele neue Möglichkeiten, sagte Benedikt, fügte aber hinzu: “Haben diese Möglichkeiten uns auch ein Mehr an Glauben gebracht? Ist der Wurzelgrund des Glaubens und des christlichen Lebens nicht tiefer als in der gesellschaftlichen Freiheit zu suchen?“

Eine längere Würdigung verschiedener Heiliger mündete in der Predigt in die Mahnung, die Beziehung zu Gott radikal zu leben. Auch wenn sie nur wenige seien: Heilige veränderten die Welt, sagte der Papst.

Der Papst in Deutschland: Bilder vom Samstag

Der Papst in Deutschland: Bilder vom Samstag

09.35 Uhr: Der Erfurter Bischof Joachim Wanke hat bei der Messe mit Papst Benedikt XVI. die besondere Situation der Katholiken in Ostdeutschland angesprochen. Er verstehe den Besuch des Papstes als “Zeichen der Ermutigung für alle ostdeutschen Katholiken“, die sich in der Zeit des Sozialismus den Glauben bewahrt hätten, sagte Wanke am Samstag auf dem Erfurter Domplatz. Schon bei der Marienvesper im thüringischen Etzelsbach hatte Benedikt XVI. am Freitag die Standhaftigkeit der ostdeutschen Gläubigen gelobt.

Wanke verwies noch einmal das ökumenische Gespräch mit Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland: “Wir sind dankbar für Ihre großherzige Bereitschaft, mit der Sie gestern im Erfurter Augustinerkloster der evangelischen Kirche begegneten.“ Die Kirchen brauchten ein “gemeinsames ökumenischen Zeugnis“, sagte Wanke. Der Papst feiert vor dem Erfurter Dom eine Heilige Messe vor rund 28.000 Gläubigen.

09.03 Uhr: Vor 28.000 Gläubigen hat am Samstagmorgen die rund zweistündige Heilige Messe mit Papst Benedikt XVI. begonnen. Vor dem Gesang “Lobe den Herren“ zog die Prozession mit dem Papst vor die Altarstufen. Zuvor war das Kirchenoberhaupt bei seiner Fahrt mit dem Papamobil über den Platz begeistert gefeiert worden. Auch die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, und EKD-Präses Katrin Göring-Eckardt, wurden als Gäste begrüßt. Der feierliche Gottesdienst wird von rund 250 Priestern mitgestaltet. 30 Gläubige sollen vom Papst selbst die Kommunion empfangen.

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fro/dpa/dapd

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