Discounter reagiert prompt: „Oh Mann“

Igitt! Penny-Kundin öffnet Suppen-Dose - was sie dann sieht, dreht ihr den Magen um: „Ekelhaft“

Penny-Suppe
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In dieser Dose befand sich wohl ein ungebetener Gast.

Eine Penny-Kundin hatte sich auf feine Pilzsuppe gefreut - doch was sie dann auf ihrem Löffel fand, drehte ihr den Magen um.

  • Das gehört nun wirklich nicht in eine Suppe!
  • Eine Penny-Kundin aus Berlin fand nach eigenen Angaben eine Made in der Dose.
  • Der Discounter zeigt sich zerknirscht.

Berlin - Pilzrahmsuppe ist für gewöhnlich ein vegetarisches Produkt. Doch das kann man von der einer Penny-Kundin aus Berlin nun wirklich nicht behaupten. Sie fand nach eigenen, natürlich nicht bestätigten Angaben etwas, was dort nicht reingehört: ein Tier! Und zwar ein stattlich großes!

Ihre Beschwerde richtete die Berlinerin via Penny-Facebook-Seite an die Discounter-Kette: „Liebes Penny-Team, ich würde es begrüßen, wenn Sie solcherlei ‚Fleischbeilagen‘ in Ihrer Zutatenliste deklarieren würden, damit ich in dem Fall vom Kauf absehen kann. Das ist nämlich ekelhaft. Vielen Dank!“, schreibt sie. Die Suppe der Marke „Best Moments“ hat ihr einen gar nicht so guten Moment beschert.

Die Kundin dokumentierte ihren Ekel-Fund mit drei Bildern.

Penny in Berlin: Kundin findet Made in Pilzsuppe

Und die gleich drei Fotos zeigen, was sie meint: In ihrer Steinpilz-Creme-Suppe befand sich eine Made. Sie fotografierte sowohl die Dose als auch den Napf mit zubereiteter Suppe mit einem Löffel, auf dem das Tier lag. Mehr noch: Die Penny-Kundin aus Berlin holte ein Lineal und vermaß das gar nicht possierliche Zierchen: Immerhin zwei Zentimeter groß ist die Made.

Völlig verständlich, dass so ein Fund unwillkommen ist. Nicht nur für einen Suppenfan, sondern auch für den Discounter selbst. Denn Penny reagierte prompt und zeigt sich untröstlich. „Oh Mann, das sollte natürlich nicht passieren“, schreibt Penny mit zerknirschtem Emoji.

Penny in Berlin: Discounter reagiert zerknirscht auf Fund

Penny bittet um weitere Hinweise, um der Sache und der Suppendose auf den Grund zu gehen: „Wir würden das gerne prüfen und möchten dich bitten, uns den EAN- und WAWI-Code, das Mindesthaltbarkeitsdatum sowie die Adresse des Marktes, in dem du das Produkt gekauft hast, zu senden.“ Die Lust auf Pilzsuppe allerdings, die dürfte der Dame erst mal vergangen sein ... Ein anderer Supermarkt hängte ein Schild auf, das Kunden von einem Fehler abhalten soll, den viele vermutlich unbemerkt machen.

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