„Mal wieder ein Problem“

Penny-Kundin wegen „Desaster“ in Filiale verärgert - Unternehmen reagiert prompt mit Vorschlag

Eine Kundin verlässt eine Penny-Filiale mit ihrem Einkaufswagen.
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Eine Kundin von Penny schilderte auf Facebook ein Ärgernis. (Symbolbild)

Eine Frau beschrieb auf Facebook scheinbar aufgebracht ein Problem, das sie in einer Penny-Filiale hatte. Das Unternehmen antwortete ihr und gab ihr einen Tipp.

München - Eine Kundin von Penny hat sich über die Plattform Facebook mit einem Problem an das Unternehmen gewandt. Hintergrund war eine Situation beim Einkaufen, die die Frau scheinbar verärgert haben musste. Penny ließ sich nicht lange bitten - und antwortet der Frau mit einem Lösungsvorschlag.

Verärgert über Penny: Frau schreibt Unternehmen auf Facebook an

„Ich hab mal wieder ein Problem mit Penny“, so begann die Kundin ihre öffentliche Nachricht an den Discounter und hängte ein Bild an. Darauf zu sehen ist ein Regal des Discounters mit Bockwürsten, BIFI, Fisch und ähnlichen Produkten. Vorerst also nichts Ungewöhnliches. Die Frau kam in ihrer Nachricht jedoch sofort auf den Punkt und stellte klar, was das Problem für sie ist. „Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, sind die Bockwürstchen sehr hoch gestapelt. Davor steht eine Truhe und ich bin nur 1,59 Meter groß.“ Vorstellbar, dass sie kein Glas mit Bockwürstchen aus dem Regal nehmen könnte, weil sie durch ihre Größe nicht an die oberste der drei Packung gelangen konnte.

Bisher habe sie das Glück gehabt, dass ihr Mann beim Einkaufen dabei gewesen sei, erklärte die Penny-Kundin. Vermutlich hatte ihr Mann früher die Bockwürstchen aus dem Regal geholt. „Wenn ich die Würstchen vom Regal nehmen würde, wäre das ein Desaster“, schrieb sie und spielt vermutlich darauf an, dass bei dem Versuch Gläser auf den Boden fallen könnten. Die Verkäuferinnen könnten daran nichts ändern, weil das so vorgegeben sein soll, fügte die Frau an.

Kundin verärgert - Penny reagiert prompt mit Lösungsvorschlag

Das Unternehmen ließ die Kundin nicht lange auf eine Antwort warten. „Hallo, du kannst selbstverständlich unsere Mitarbeiter*innen vor Ort fragen, ob sie dir helfen“, machte das Unternehmen einen Tag später einen Vorschlag zur Lösung des Problems.

Ein Screenshot der Nachricht der Penny-Kundin an das Unternehmen.

„Um welchen Markt geht es denn?“, fragte das Penny-Team noch nach, worauf die Kundin mit „Lengerich“, einem Ort aus Nordrhein-Westfalen, antwortete. Ob die Frau letztlich ein Glas mit Bockwürstchen kaufen konnte, blieb unklar. (mbr)

Zuletzt sorgte bei Penny ein Semmel-Eklat für Aufsehen. Eine verärgerte Kundin beschwerte sich. Es hagelte böse Kommentare. Indes machte eine Rewe-Kundin ein denkwürdiges Erlebnis an der Kasse.

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