Foto zeigt, was sie meint

Penny-Kundin platzt bei Kassenbon-Anblick plötzlich der Kragen - „Ernsthaft?“

Der Anblick ihrer Kassenzettel ließ ihr den Kragen platzen: Eine Penny-Kundin beschwerte sich beim Supermarkt via Facebook.

München - Supermarkt-Erlebnisse sorgen bei Kunden öfter mal für großen Ärger. Das ist auch auf den Facebook-Seiten der großen Ketten zu beobachten. Ein nicht geräumter Parkplatz war unlängst Grund für eine Beschwerde, ausverkaufte Angebote ebenfalls.

Jetzt hatte eine Penny-Kundin ein ganz anderes Anliegen. Das zwar im Einzelfall klein wirkt. Aber wenn man es hochrechnet, doch nicht mehr ist: Papierverschwendung bei den Kassenbons!

Penny-Kundin prangert Papierverschwendung an

Beim Anblick der vier (!) Zettel, die sie an der Penny-Kasse erhalten hat, platzte ihr der Kragen. „Ernsthaft?“, schreibt sie an Penny. „Ich habe schon an der Kasse gesagt, dass ich keine Payback-Karte habe und auch keine haben möchte. Warum bekomme ich den unnötigen Müll immer wieder mit ausgedruckt? Sinnlose Verschwendung!“

Penny-Kundin hat gleich vier Kassenzettel erhalten - zwei zu Payback

Neben dem regulären Bon zeigt ihr Foto noch drei weitere Zettel - eine ruft zu Job-Bewerbungen bei Penny auf. Gleich zwei weitere drehen sich um Payback.

Mit gleich vier Zetteln schickte Penny die Kundin nach Hause.

Penny kommt der Kundin entgegen - und reagiert auf ihren Beitrag: „Der Bondruck ist leider nicht zu vermeiden, daher nutzen wir ihn um unsere Kund*innen über unsere Angebote zu informieren“, schreibt die Kette. Ob das die aufgebrachte Kundin beschwichtigt? Doch Penny will die Praxis zumindest hinterfragen: „Wir versichern jedoch, dass wir dies immer kritisch betrachten und stets nach anderen Möglichkeiten suchen, denn wir wollen ebenfalls mehr zum Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit beitragen. Dafür setzen wir uns ein, doch leider ist es nicht an allen Stellen so einfach und schnell umzusetzen.“ Kürzlich gab es bei Penny aber auch etwas zu schmunzeln: Ein Einkaufswagen hat sich verirrt. (lin)

Rubriklistenbild: © Facebook

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