„Was mache ich jetzt bloß?“

Studentin geht feiern - plötzlich hat sie 50 Milliarden Dollar Schulden

Nach einer nächtlichen Tour war das Konto von Maddie McGivern plötzlich 50 Milliarden Dollar im Minus.
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Nach einer nächtlichen Tour war das Konto von Maddie McGivern plötzlich 50 Milliarden Dollar im Minus.

Eine junge Frau geht mit Freunden feiern. Als sie nach der Partynacht ihren Kontostand überprüft, traut sie ihren Augen kaum.

Wer kennt ihn nicht, den bangen Blick auf den Kontostand nach einer durchzechten Nacht? In den USA hat sich hierzu eine irre Geschichte abgespielt: Nach einer Ausgehnacht will sich Maddie McGivern mit einer Freundin etwas zu Essen bestellen. Zur Sicherheit checkt sie auf dem Smartphone ihren Kontostand. Dann vergeht ihr der Hunger. Ihr Kontostand weist ein Minus von fast 50 Milliarden US-Dollar auf.

Junge Frau blickt nach Partynacht auf ihr Handy und ist fassunglos

McGiverns Freund Gabe Floress teilte bei TikTok ein Video, das die Reaktion der 22-Jährigen zeigt, als sie den verrückten Betrag auf ihrem Mobiltelefon sieht. Darin ist zu sehen, wie sie ihren Freunden die Bank-App zeigt und ruft: „Ich schwöre bei Gott, hier steht 49 Milliarden minus. Was mache ich jetzt nur? 49 Milliarden minus.“ Das Video wurde bei TikTok inzwischen fast zehn Millionen Mal angesehen. Ebenfalls einen viralen TikTok-Hit landete eine andere Studentin mit einer Schwimmnudel.

„Ich war schockiert und fast sprachlos, aber ich wusste, dass ich keine 50 Milliarden Dollar ausgegeben habe. Ich kontaktierte die Bank und die Person, mit der ich sprach, sagte, sie habe so etwas noch nie gesehen“, sagte McGivern BuzzFeed.

Plötzlich 50 Milliarden Dollar Schulden: Verzweifelte Studentin wendet sich an Bank

Wie es weiter heißt, sollte die Studentin nach zwei Tagen einen Termin mit der Bank vereinbaren. Schließlich wurde ihr gesagt, dass eine technische Panne für die enorme Summe verantwortlich war. In einem ähnlichen Fall war eine Frau plötzlich um 37 Millionen Dollar reicher. Doch ihre Freude währte nur kurz.

Ein Sprecher der Bank bestätigte den Fehler gegenüber Newsweek: „Wir hatten am Wochenende einen technischen Fehler, der einige Konten betraf. Das Problem wurde behoben und diese Konten zeigen jetzt wieder die richtigen Salden an.“ McGivern kam also nochmal glimpflich davon. Im Gegensatz zu einer 13-Jährigen. Sie will ein TikTok-Video nachmachen und liegt kurze Zeit später mit schwersten Verbrennungen auf der Intensivstation. (mt)

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