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Rewe-Preis von Würsten verärgert Kunden: „Was packen die da rein, Goldnuggets?“

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Von: Raffaela Maas

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Ein Rewe-Kunde glaubte seinen Augen kaum, als er den ungewöhnlich hohen Preis von Würstchen im Laden bemerkte - er teilte seinen Fund auf Twitter und erlangte Zustimmung bei den Usern.

Hamburg - Die Preise für einige Produkte sind im Supermarkt und Discounter seit der Eskalation im Ukraine-Konflikt merklich in die Höhe geschossen. Und auch die Inflation trägt zu dem Preisanstieg bei. Ein Rewe-Kunde stieß auf der Suche nach den passenden Würstchen auf ein Angebot im Supermarkt, das ihm die Sprach verschlug. Empört teilte er seinen Fund im Netz und teilte Rewe entschieden mit: „Ich bin raus“.

Rewe-Kunde empört über Preis von Würstchen

Der Rewe-Kunde teilte seine Entdeckung auf Twitter mit seiner Followerschaft. „Kauft von euch noch jemand Wurst von Salzbrenner? Man achte auf die Preise!“, schrieb er. Dazu postete er auch einen Schnappschuss aus der Filiale seines Vertrauens, der eine Kühltruhe im Laden zeigt. Der Inhalt: Verschiedene Sorten von Würstchen der Marke Salzbrenner.

Sein Hinweis, auf die Preise zu achten, entstand wohl aus Empörung. Laut Preisschildern kosten die verschiedenen Packungen je vier Stück, zwischen 6,29 Euro und 9,99 Euro. „Also, ich bin raus“, beendete der Kunde seinen Tweet und markierte zum Abschluss noch den offiziellen Twitter-Account von Rewe.

Würstchen-Preis bei Rewe erschüttert Twitter-User

Auch die anderen Twitter-User staunten nicht schlecht, als sie den Preis der Würste erblickten. „Was packen die da rein, Goldnuggets?“, fragte ein User erstaunt. „LOL... was ein Preis“, kommentierte ein anderer. Während einige User trotz des hohen Preises auf den guten Geschmack der Würste hinwiesen, wurde dem Rewe-Kunden auch in mehreren Kommentaren zum Verzicht auf Fleisch geraten. „Kauf dir Karotten“, schlug ein User wohl scherzhaft vor. Rewe selbst reagierte bislang nicht auf den Beitrag des Kunden.

Eine andere Rewe-Kundin wunderte sich zuletzt in einer Filiale wegen eines leeren Regals. Mit gespielter Empörung postete sie ein Foto des Regals. Dass Klopapier und Öl ausverkauft sind, konnte sie noch akzeptieren. (rrm)

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