Prozess zum Zugunglück von Hordorf

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Vor dem Landgericht Magdeburg hat am Montag die juristische Aufarbeitung des folgenschweren Zugunglücks von Hordorf in Sachsen-Anhalt mit zehn Toten begonnen. Der aus Niedersachsen stammende Lokführer des Güterzuges muss sich wegen fahrlässiger Tötung in zehn Fällen, fahrlässige Körperverletzung in 22 Fällen sowie Gefährdung des Bahnverkehrs verantworten.
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Vor dem Landgericht Magdeburg hat am Montag die juristische Aufarbeitung des folgenschweren Zugunglücks von Hordorf in Sachsen-Anhalt mit zehn Toten begonnen. Der aus Niedersachsen stammende Lokführer des Güterzuges muss sich wegen fahrlässiger Tötung in zehn Fällen, fahrlässige Körperverletzung in 22 Fällen sowie Gefährdung des Bahnverkehrs verantworten.
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Vor dem Landgericht Magdeburg hat am Montag die juristische Aufarbeitung des folgenschweren Zugunglücks von Hordorf in Sachsen-Anhalt mit zehn Toten begonnen. Der aus Niedersachsen stammende Lokführer des Güterzuges muss sich wegen fahrlässiger Tötung in zehn Fällen, fahrlässige Körperverletzung in 22 Fällen sowie Gefährdung des Bahnverkehrs verantworten.
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Vor dem Landgericht Magdeburg hat am Montag die juristische Aufarbeitung des folgenschweren Zugunglücks von Hordorf in Sachsen-Anhalt mit zehn Toten begonnen. Der aus Niedersachsen stammende Lokführer des Güterzuges muss sich wegen fahrlässiger Tötung in zehn Fällen, fahrlässige Körperverletzung in 22 Fällen sowie Gefährdung des Bahnverkehrs verantworten.
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Vor dem Landgericht Magdeburg hat am Montag die juristische Aufarbeitung des folgenschweren Zugunglücks von Hordorf in Sachsen-Anhalt mit zehn Toten begonnen. Der aus Niedersachsen stammende Lokführer des Güterzuges muss sich wegen fahrlässiger Tötung in zehn Fällen, fahrlässige Körperverletzung in 22 Fällen sowie Gefährdung des Bahnverkehrs verantworten.

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