Prügelattacke vom Alexanderplatz

Verdächtiger soll in Türkei festgenommen werden

Berlin - Nach der tödlichen Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz will die Generalstaatsanwaltschaft den Hauptverdächtigen laut einem Medienbericht in der Türkei festnehmen lassen.

Die Staatsanwaltschaft habe ein Festnahmeersuchen beim zuständigen Kammergericht für den 19-Jährigen beantragt, berichtet die Bild-Zeitung in ihrer Mittwochausgabe. Die Ermittler halten ihn für die treibende Kraft der Gewaltorgie, bei der ein 20-Jähriger starb. Der Verdächtige hatte sich in die Türkei abgesetzt. Die Staatsanwaltschaft war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Bilder: Berlin trauert um Jonny K.

Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa
Am Sonntag hatten mehrere hundert Berliner in einer Trauerfeier in Charlottenburg von Jonny K. Abschied genommen.  Jonny K. war am 14. Oktober von mehreren Personen so brutal zusammengeschlagen worden, dass er einen Tag später starb. © dpa

Laut Zeitung soll das Ersuchen den türkischen Behörden demnächst zugeleitet werden. Dann könnte die türkische Polizei den Verdächtigen festnehmen. Die türkische Polizei sei bereits über Interpol über die Fahndung nach dem 19-Jährigen informiert worden. Gegen ihn liegt laut Zeitung ein deutscher Haftbefehl wegen Mordes vor.

dpa

Rubriklistenbild: © dapd

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