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Im Interview mit RTL

Vermisste Rebecca (15): Mutter Brigitte spricht über Anfeindungen: „Ich traue mich gar nicht raus“

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Vermisste Rebecca Reusch: Taucher suchen nach ihr.

Rebecca Reusch aus Berlin wird weiterhin vermisst, mittlerweile suchen Taucher nach ihr. Zur gleichen Zeit traut sich die Mutter der Vermissten nicht mehr aus dem Haus.

  • Seit dem Morgen des 18. Februar 2019 wird die 15-jährige Rebecca aus Berlin vermisst.
  • Mittlerweile suchen Taucher am Wolziger See nach der Vermissten.
  • Die Kripo geht von einem Tötungsdelikt aus.
  • Zuletzt übernachtete die Schülerin bei einer ihrer Schwestern und deren Ehemann im Haus des Paares. 
  • Am zehnten Tag nach dem Verschwinden Rebeccas kam es zu einer Festnahme - ihr Schwager steht unter Verdacht und ist polizeibekannt.
  • Die Ermittler suchten auch über die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ - rund 1.700 Hinweise gingen bislang ein.
  • >>>Aktualisieren<<<

    Update 21. März 2019, 7.21 Uhr: Auch am Mittwoch verlief die Suche nach Rebecca Reusch erfolglos. Die Polizei hatte unter anderem Taucher eingesetzt um einen See nahe des brandenburgischen Storkow abzusuchen.

    Auch die Familie Rebeccas sucht jeden Tag weiter auf eigene Faust nach dem Mädchen. Zu Hause sitzen und warten scheint vor allem für Mutter Brigitte unerträglich. Zudem kommt immer mehr Druck von außen. „Es rufen Leute an die sagen, ich soll doch selbst nach meiner Tochter suchen und nicht die Steuergelder dafür verschwenden“, so Brigitte Reusch in einem RTL-Interview.

    Ob in den kommenden Tagen weiter an dem See nach Rebecca gesucht wird, sagte die Polizei nicht. Auch woher die Hinweise kommen, die sich konkret auf das Gebiet um den See beziehen ist nicht bekannt. Allerdings soll es noch unzählige weitere Hinweise geben. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck daran, diese auszuwerten.

    Alle weiteren Informationen lesen Sie ab nun in unserem aktuellen Nachrichten-Ticker. 

    Währenddessen sucht die Polizei Dortmund nach der 18-jährigen Lisa. Von der jungen Mutter könnte eine Gefahr für ihr eigenes Baby ausgehen. 

    Rebeccas Mutter unter Tränen: „Ich traue mich nicht raus“ - Familie als Mörder bezeichnet

    16.25 Uhr: Seit über einem Monat ist Rebecca Reusch mittlerweile vermisst, die Polizei sucht sogar schon mit Tauchern nach der Vermissten. Während die Beamten von einem Tötungsdelikt ausgehen, ist sich die Familie der 15-Jährigen sicher: Rebecca lebt noch. Doch nach den vielen erfolglosen Suchen kämen auch Zweifel, so Rebeccas Mutter im Interview mit RTL. „Man ist zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit“, meint sie. Manchmal denke sie, ihre Tochter wird bald gefunden, manchmal denke sie, dass nichts mehr passieren würde. „Ich bin eigentlich ein Mensch, der relativ sachlich bleiben kann, aber natürlich ist es mein Kind, das weg ist. Wir haben ja, also das ist unser Leitmotto, die Hoffnung stirbt zum Schluss. Und solange wir Hoffnung haben, ist sie bei uns“, so die Mutter gegenüber RTL.

    Doch vor allem die große Öffentlichkeit des Falls mache der Familie zu schaffen. „Eigentlich würde ich jetzt gerne mit der Gartenarbeit beginnen, aber ich traue mich gar nicht raus“, sagt Brigitte Reusch unter Tränen. Auch ihr Mann würde gerne wieder zur Ablenkung arbeiten gehen, doch unter den momentanen Umständen sei das nicht möglich. Jeder, auch ihre beiden anderen Töchter, seien krankgeschrieben, um Hinweise und Anfragen abzuarbeiten. Doch diese Situation stelle auch ein Problem dar: „Wir brauchen das Geld. Wir haben keine Rücklagen“, so Rebeccas Mutter im Interview mit RTL. Doch das, was die Familie am meisten belasten würde, seien die ständigen Anrufe und Beschimpfungen. „Wir kriegen komische Anrufe, dass wir Mörder sind“, meint Brigitte Reusch. 

    Lesen Sie auch bei fnp.de*: Vermisst: Familienvater verschwindet beim Gassi gehen

    Berlin: Suchaktion nach vermisster Rebecca geht weiter

    14.40 Uhr: Die Suchaktion am Wolzegger See ist in vollem Gange. Erstmals kommen am Mittwoch Taucher zum Einsatz, wie die Polizei bereits am Vormittag auf Twitter mitteilte. Die Beamten waren mit zwei Booten im Einsatz, wie die Deutsche Presseagentur berichtet. Außerdem nahmen die Einsatzkräfte eine gelbe Trage mit an Bord. Nähere Details zur Polizeiaktion sind noch nicht bekannt.

    Die Polizei sucht nun mit Tauchern nach der verschwundenen Rebecca. Später soll auch eine gelbe Trage an Bord gewesen sein (links im Bild).

    Vermisste Rebecca: Schwester Vivien erteilt Suchaktion Absage

    14.15 Uhr: Auch in den sozialen Medien wird nach Rebecca gesucht. Neben dem Instagram-Account ihrer Schwester Vivien versuchen viele weitere Nutzer, unter dem Hashtag #findbecci Hinweise zum Verbleib der 15-Jährigen zu finden. Erst am Dienstag schrieb Vivien in ihrer Story: „Heute ist wieder ein Tag, an dem ich einfach nur schreien könnte. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es dir gerade geht kleine Maus ... aber du kommst zurück und bist bald wieder bei uns!“

    Vivien gibt nicht auf: Sie ist sich sicher, dass ihre Schwester Rebecca noch lebt.

    Doch die sozialen Medien werden im Fall Rebecca nicht nur genutzt, um der Verzweiflung Ausdruck zu verleihen, einige Nutzer rufen auch zu Suchaktionen auf. So auch ein 18-jähriger Berliner, der auf Instagram zu einer Suchaktion am Sonntag einlädt. Doch Rebeccas Schwester Vivien sagte bereits ab. In ihrer Story antwortet sie direkt auf den Aufruf mit den Worten: „Ich werde nicht dabei sein können, da ich alleinerziehend bin.“

    An einer Suchaktion könne Rebeccas Schwester Vivien nicht teilnehmen, weil sie alleinerziehend sei.

    Rebecca: Suchaktion geht weiter - Nun kommen Taucher zum Einsatz

    12.25 Uhr: Die Suche nach Rebecca am Wolziger See wird am Mittwoch fortgesetzt, wie die Polizei Berlin auf Twitter mitteilte. Während am Montag und Dienstag mit Leichenspürhunden auf Booten nach Hinweisen gesucht wurde, werden nun offenbar Taucher zum Einsatz kommen. Ob diese „technische Einsatzeinheit“ damit einer konkreten Spur der Hunde nachging, sei laut Bild nicht bekannt. 

    Update vom 20. März, 6.44 Uhr: Auch am Dienstag wurde die 15-jährige Rebecca Reusch aus Berlin nicht gefunden. Die Polizei hatte erneut mit Mantrailer-Hunden eine etwa 20 Kilometer lange Schneise an der A12 nahe des brandenburgischen Storkow am Wolziger See durchsucht. Die Suche verlief erneut ergebnislos.  Dennoch bleibt die Polizei beharrlich in der Nähe der Orte, an denen der Schwager Rebeccas am Tag ihres Verschwindens mit einem Twingo unterwegs gewesen sein soll.

    Ob die Suche nach dem Mädchen heute fortgesetzt wird, ist ungewiss. Angaben der Polizei zufolge entscheiden die Ermittler darüber jeden Tag neu. Bis heute sind rund 1700 Hinweise zum möglichen Verbleib Rebeccas bei den Ermittlern eingegangen. Bisher führte keiner davon zum Auffinden des Mädchens.

    Die Polizei ist sich sicher, dass das Mädchen nicht mehr am Leben ist und das Haus ihrer Schwester am Tag des Verschwindens nicht lebend verlassen hat. Rebeccas Schwager sitzt noch immer in Untersuchungshaft. Er schweigt zu den Vorwürfen. Die Familie hält weiter zu ihm.

    Vermisste Rebecca: Kriminal-Psychologin spricht über Familie - Polizei zieht Bilanz 

    19.15 Uhr:  In einer RTL-Dokumentation äußerte sich jetzt Kriminal-Psychologin Lydia Benecke zum Fall Rebecca. Die Statistik spreche eindeutig gegen den Schwager, so die Expertin. „Menschen werden häufiger von Menschen geschädigt, die sie kennen. Deswegen ist es auch hier vollkommen normal, dass erst einmal  überprüft wurde, ob eben in der Familie und dem näheren Freundes- und Bekanntenkreis des Mädchens jemand etwas weiß. Und leider ist das statistisch gesehen häufiger so, dass Menschen von Menschen geschädigt werden, die ihnen nahe stehen.“ 

    17.44 Uhr: Der zweite Tag der Suche nach der vermissten Jugendlichen Rebecca auf einem See in Brandenburg ist erfolglos geendet. Leider sei am Dienstag nichts gefunden worden, sagte eine Sprecherin nach dem Ende der Suchaktionen auf dem See sowie an einer Autobahn. Nun müsse die Mordkommission wieder beraten, wie es weitergehe. Informationen dazu gebe es am Mittwochmorgen.

    Polizisten aus Nordrhein-Westfalen hatten mit einem Leichenspürhund auf einem Boot auf dem Wolziger See nach der Leiche der Schülerin gesucht. Diese Hunde können Geruchsstoffe wittern, die mit Verwesungsgasen von Leichen im Wasser aufsteigen. Ähnlich war schon am Montag auf dem See 50 Kilometer südöstlich von Berlin gesucht worden.

    Vermisste Rebecca Reusch: Spürhunde der Berliner Polizei sollen etwas gewittert haben.

    17.32 Uhr: Allmählich wird auch Kritik an den Suchaktionen der Polizei laut. Die Suche der Berliner Polizei mit Mantrailer-Hunden nach Spuren der vermissten Rebecca an der Autobahn konnte nach Ansicht einer Expertin kaum zum Erfolg führen. „Die Suche entlang der Autobahn sehe ich sehr, sehr kritisch und ich traile jetzt seit 20 Jahren“, sagte die Mantrailer-Ausbilderin und -trainerin Karina Kalks aus Österreich am Montag der Deutschen Presse-Agentur. 

    Sie und ihre Kollegen würden Hunde viel in sogenannten Blindversuchen testen. „Wir suchen mit unseren Hunden Personen, die sich entfernt haben, ohne dass wir wissen wohin“, erklärte sie. „Jemanden zu Fuß wegzuschicken oder mit dem Fahrrad funktioniert sehr zuverlässig, allerdings nicht hundertprozentig. Einer Person zu sagen, fahr mit dem Auto weg und wir finden dich, hat bei uns noch nie funktioniert, wirklich noch nie. Und ich behaupte mal: Meine Hunde sind nicht die dümmsten.“

    Kalks fügte hinzu: „Was soll aus einem geschlossenen Fahrzeug durch die Lüftung nach außen dringen? Dazu kommen noch der Fahrtwind auf der Autobahn und die Verwirbelungen. Über welche Zahl von Geruchspartikeln sprechen wir, die ein Hund noch aufnehmen soll? Ich bin überzeugt von der Hundenase, aber ich glaube nicht, dass sie zaubern können.“

    15.18 Uhr: Wie dieBerliner Zeitung nun berichtet, scheint die Suche nach Rebecca am frühen Nachmittag bereits eingestellt worden zu sein. Obwohl die Polizei offiziell bestätigte, am heutigen Dienstag auf dem Wolziger See und an der Autobahn mit Leichenspürhunden und Mantrailern weiter nach dem Mädchen zu suchen, scheint die heutige Suche nach Rebecca nun beendet zu sein. Wie die B.Z. berichtet, sei an dem See sogar nur rund eine Stunde lang gesucht worden. 

    Verzweifelte Suche nach vermisster Rebecca: Polizei geht 18 Hinweisen von Hellsehern nach 

    12.13 Uhr:

    Wie die Polizei nun bekanntgab, wird die Suche nach Rebecca am heutigen Dienstag fortgesetzt. Dabei wird erneut mit einem Boot auf dem Wolziger See nach der Leiche der Berliner Schülerin gesucht, auch Leichenspürhunde aus NRW sollen dabei zum Einsatz kommen. 

    Der Einsatz laufe ähnlich wie am Montag ab, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Gleichzeitig sind Berliner Hundeführer mit sogenannten Mantrailern, speziell ausgebildeten Suchhunden, auf der Autobahn 12 Berlin-Frankfurt (Oder) unterwegs. Die Polizei konzentriert sich bei der Suche nach einem Bericht der „Berliner Zeitung“ auf die Autobahnabfahrt Fürstenwalde-West. Die Suche sollte an beiden Orten bis zum Nachmittag dauern.

    11.09 Uhr: Knapp 1.500 Hinweise gingen bislang bei der Polizei Berlin ein, doch noch immer fehlt von der 15-jährigen Rebecca jede Spur. Wie der Berliner Kurier nun berichtet, gebe es unter den Hinweisen auch durchaus skurrile Meldungen. Demnach hätten sich insgesamt 18 selbst ernannte Hellseher an die Ermittler gewandt, sie alle wollen einen Hinweis auf den Verbleib der 15-Jährigen geben können. 

    Wie die Polizei im Gespräch mit der Zeitung bestätigte, würden auch diese Meldungen „so wie alle anderen Hinweise entgegen genommen, bearbeitet und dann bewertet“ werden. Ein erfahrener Ermittler erklärt gegenüber dem Berliner Kurier dann auch den Grund für das Ernst nehmen dieser Hellseher-Hinweise. Demnach könne man „nie ganz ausschließen, dass ein angeblicher Seher aus ganz irdischen Gründen tatsächlich etwas weiß.“ Zum Beispiel aus dem Grund, dass er tatsächlich etwas reales mit den Augen gesehen habe, es aber als übersinnliche Eingebung verkaufen würde. 

    Auch Profiler Axel Petermann erreichten Hinweise zum Fall Rebecca. Obwohl der 66-Jährige an dem aktuellen Fall überhaupt nicht beteiligt ist, kontaktieren Hinweisgeber den Profiler. „Auch von Wahrsagern und Menschen, die pendeln. Ein Anrufer aus der Schweiz sagte, er habe Rebecca in einem See vor Augen gehabt. Mehr könne er dazu aber nicht sagen“, so Petermann gegenüber Bild. 

    Die Polizei Verden sucht ebenfalls nach einer 15-Jährigen Schülerin. Katharina B. ist bereits seit 15 Tagen verschwunden. 

    Vermisste Rebecca (15): Wann wird die Suche fortgesetzt? Polizei äußert sich

    10.55 Uhr:

    Wann wird die Suche nach Rebecca Reusch aus Berlin fortgesetzt? Wie die Deutsche Presseagentur nun berichtet, will die Mordkommission am Dienstag entscheiden, wann und wie die Suche nach dem vermissten Mädchen weitergeht. 

    „Zur Stunde können wir dazu noch nichts sagen“, sagte ein Sprecher der Polizei am frühen Morgen.

    Update vom 19. März, 06.46 Uhr: Auch gestern blieb die Suche nach Rebecca erfolglos.Doch immer wieder sucht die Polizei in der bestimmten Region in Brandenburg nach Spuren. Doch weder im Waldstück bei Kummersdorf, im Wolziger See oder auf einem Feldweg bei Rieplos konnten Spuren vn Rebecca entdeckt werden. Doch wie kann kann ein Mensch einfach so verschwinden, ohne ein Anzeichen oder eine Spur? Bild.de hat mit dem Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke darüber gesprochen. Für ihn steht fest, dass ein Mensch sehr wohl spurlos verschwinden kann. Das kann unterschiedliche Ursachen haben. 

    1. Ein Mensch will selbst Verschwinden und keinen Kontakt haben. Er verändert dafür sein Äußeres.
    2. Der Mensch ist verletzt und kann keine Hilfe rufen.
    3. Der Mensch wurde entführt und wird festgehalten. Es gibt laut dem Kriminalbiologen viele fast unauffindbare Verstecke wie etwa unterirdische Bunker, Höhlen, leerstehende Häuser etc.
    4. Der Mensch ist tot und die Leiche wurde dementsprechend entsorgt.

    Doch was in Rebeccas Fall möglich ist, bleibt fragwürdig. Ihre Familie glaubt immer noch an eine Entführung und denkt, dass ein möglicher Bekannter namens Max oder Maxi, mit dem Rebecca angeblich Kontakt hatte, involviert sein könnte. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass Rebecca tot ist. Doch genauere Hinweise gibt es auch dafür nicht. Der Fall „Rebecca“ bleibt weiterhin ungeklärt.

    Schwester Vivien veröffentlicht verzweifelte Nachricht

    20.35 Uhr: Die Familie von Rebecca gibt die Hoffnung nicht auf, das Küken der Familie vier Wochen nach ihrem Verschwinden lebend zu finden. Ihre Schwester Vivien postete auf ihrem Instagram-Account den Vermissten-Aufruf der Berliner Polizei. Dazu schrieb sie: „Vier Wochen...ein ganzer Monat. Bitte Gott, bring uns unsere Becci wieder heim.“

    Herzzereißender Post: Vivien fleht bei der Suche nach ihrer Schwester Rebecca um göttlichen Beistand.

    Spürhund-Expertin kritisiert Vorgehen der Polizei

    15.59 Uhr: Nachdem die Berliner Polizei mit Mantrailer-Hunden nach Spuren der vermissten Rebecca an der Autobahn gesucht hat, äußerte sich Spürhund-Expertin Karina Kalks aus Österreich kritisch zu der Suchaktion. Ihrer Meinung nach kann die Suche an der Autobahn mithilfe von Spürhunden kaum zum Erfolg führen. Die Mantrailer-Ausbilderin und -Trainerin sagte am Montag der Deutschen Presse-Agentur: „Die Suche entlang der Autobahn sehe ich sehr, sehr kritisch und ich traile jetzt seit 20 Jahren.“

    Diese sogenannten Blindversuche würden Kalks und ihre Kollegen mit ihren Spürhunden häufig testen: „Wir suchen mit unseren Hunden Personen, die sich entfernt haben, ohne dass wir wissen wohin“, sagte sie. „Jemanden zu Fuß wegzuschicken oder mit dem Fahrrad funktioniert sehr zuverlässig, allerdings nicht hundertprozentig.“ Doch mit dem Auto sieht die Erfolgsquote ganz anders aus: „Einer Person zu sagen, fahr mit dem Auto weg und wir finden dich, hat bei uns noch nie funktioniert, wirklich noch nie. Und ich behaupte mal: Meine Hunde sind nicht die dümmsten.“

    Des Weiteren merkt Kalks an: „Was soll aus einem geschlossenen Fahrzeug durch die Lüftung nach außen dringen? Dazu kommen noch der Fahrtwind auf der Autobahn und die Verwirbelungen. Über welche Zahl von Geruchspartikeln sprechen wir, die ein Hund noch aufnehmen soll? Ich bin überzeugt von der Hundenase, aber ich glaube nicht, dass sie zaubern können.“

    Update vom 18. März 2019, 15.02 Uhr : Seit etwa 11 Uhr hatte die Polizei mit Booten nach der verschwundenen Rebecca gesucht. Doch auch dieser Einsatz brachte der Polizei keine neuen Spuren. Eine Polizeisprecherin teilte gegenüber dpa mit, dass die Suchaktion am Montagnachmittag ohne Ergebnis beendet wurde. Ob und wo die Polizei auch am Dienstag weiter nach Rebecca suchen wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar.

    Update vom 18. März 2019, 12.02 Uhr: Seit einem Monat ist Rebecca Reusch aus Berlin nun bereits verschwunden. Auch am heutigen Tag sucht die Polizei weiter nach der Vermissten. Nachdem die Beamten bereits das Gebiet um den Wolziger See abgesucht haben, wird die Suche heute auf dem Wasser fortgesetzt, berichtet die dpa. Ermittler der Mordkommission, sowie zwei Hunde sind, laut einer Polizeisprecherin am Montagvormittag, mit einem Boot unterwegs. Taucher sollen zunächst nicht eingesetzt werden.

    Suche nach Rebecca aus Berlin wird fortgesetzt

    Update vom 18. März 2019, 10.59 Uhr: Die Polizei will die Suche nach der 15-jährigen Rebecca aus Berlin am Montag fortsetzen, teilt die Nachrichtenagentur AFP mit. Der Umfang der Aktion sei aber noch unklar.

    Update vom 18. März 2019, 6.44 Uhr: Rebecca (15) aus Berlin wird seit dem 18. Februar vermisst. Bislang fehlt jede Spur. Das Verschwinden von Rebecca ist rätselhaft. Für die Familie eine außergewöhnliche Belastung. Rebeccas Schwager sitzt in U-Haft. Es gibt kaum Kontakt zu dem 27-Jährigen. Rebeccas Schwester Jessica durfte ihren Mann bisher nicht in Haft besuchen, wie focus.de berichtet, nur Geld konnte seine Ehefrau im schicken.

    Ob am Montag weiter mit Spürhunden nach der vermissten Rebecca gesucht wird, ist noch offen. Am Samstagabend (16. März 2019) war ein Einsatz an der Autobahn 12 in Brandenburg vorerst eingestellt worden.   

    Schwester der vermissten Rebecca spricht über Schwager: „Er wird kein normales Leben mehr führen können“

    Die News vom 17. März 2019, 20.59 Uhr: Noch immer fehlt von der 15-jährigen Rebecca aus Berlin jede Spur. Ihre Schwester Vivien äußerte sich nun im Interview mit der „Bild am Sonntag“. Dort beschreibt die 23-Jährige den eher schleppenden Kontakt zu ermittelnden Beamten. „Aus ermittlungstechnischen Gründen werden wir von der Polizei nicht über alles informiert“, erklärt Vivien. Noch immer sitzt ihr Schwager, Florian R., in Untersuchungshaft, wird von Ermittlern für dringend tatverdächtig gehalten. „Wir alle sind nervlich am Ende. Auch wenn Florian unschuldig ist, wird er kein normales Leben mehr führen können. Keiner von uns“, erklärt die 23-Jährige. 

    Auch wenn Ermittler von einem Tötungsdelikt ausgehen, gibt die ältere Schwester der Vermissten die Hoffnung nicht auf: „Ich bin mir sicher, dass Becci lebt.“ 

    14.23 Uhr:Auch wenn die Polizei den Schwager von Rebecca weiterhin als Hauptverdächtigen führt, glaubt die Familie der 15-Jährigen an dessen Unschuld. Wie jetzt bekannt wurde, gab es bislang keine Besuche bei dem Schwager. Rebeccas Schwester Jessica durfte ihren Mann bisher nicht in Haft besuchen. „Sie hat einen Besuchsantrag für die nächste Woche gestellt. Bisher konnte sie ihm nur Geld schicken“, sagte Vivien „Bunte.“ 

    10 Uhr: Die erneute Suchaktion am gestrigen Samstag wurde ohne Ergebnis beendet. An der Abfahrt Fürstenwalde-West folgten die Personenspürhunde einer Spur, bei der sie bis zu einer Landstraße in Richtung Scharmützelsee kamen, wie eine Polizeisprecherin dem „Berliner Kurier“ erklärte. Dort werde die Suche vermutlich nächste Woche fortgesetzt. Für den heutigen Sonntag sei nichts geplant. Die Hunde bräuchten Erholung, hieß es.

    Die besonderen Spürhunde werden normalerweise etwa mit einem Kleidungsstück des oder der Gesuchten mit dem individuellen Geruch vertraut gemacht. Bei Einsätzen nehmen sie den Geruch auch aus der Luft auf, nicht nur über Fährten am Boden. Ob die Polizei mit dem Geruch Rebeccas oder des Schwagers sucht, gab die Behörde nicht bekannt.

    7.48 Uhr: Hatte die vermisste Rebecca einen Freund im Internet kennengelernt - und wenn ja: Hat er etwas mit dem Verschwinden der 15-Jährigen zu tun? Die Mutter der Vermissten hatte in einem Interview von einer angeblichen Internetbekanntschaft ihrer Tochter berichtet (siehe unten). Schwester Vivian (23) ist sich aber sicher, dass die Internetbekanntschaft nicht mit dem Vermisstenfall in Verbindung steht: „Becci hat mir Fotos von ihm gezeigt, aber er wohnt gar nicht in Berlin. Das war ganz harmlos. Er ist unter 18, niemals wäre er an einem Montagmorgen allein hierher gekommen“, sagte Vivian jetzt der „Bild am Sonntag“. 

    Bei der Suche nach Rebecca Reusch: „Unsere Hunde haben etwas gewittert!“ 

    Update vom 16. März, 17.47 Uhr: Bei der Suche nach der vermissten Rebecca Reusch setzt die Berliner Polizei auch Spürhunde ein. Sie schnüffelten die Autobahn 12 zwischen Friedersdorf und Frankfurt (Oder) nach Spuren ab und führten die Ermittler auf eine Landstraße bei Fürstenwalde-West - und das nicht ohne Grund: „Irgendwas werden die Hunde gewittert haben“, sagte eine Polizeisprecherin. Worum es sich dabei handelt, sei zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch völlig unklar.

    Wie zu hören ist, ist die Suche nach Rebecca für den Samstag beendet und soll auch erst am Montag fortgesetzt werden. Bestätigt ist das allerdings noch nicht.

    Berlinerin Rebecca Reusch (15) vermisst: Sperrungen von Abfahrten der Autobahn

    13.09 Uhr: Wie die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet, sperrt die Brandenburger Autobahnpolizei für die Berliner Kollegen auf der Autobahn in Richtung Frankfurt (Oder) nach und nach kurzfristig die Abfahrten. Dadurch sei es etwa an der Ausfahrt Storkow zu einem Stau von drei Kilometern Länge gekommen.

    11.17 Uhr: Die Berliner Polizei setzt ihre Suche nach der verschwundenen Schülerin Rebecca fort. Am Samstag kündigten die Ermittler auf Twitter Behinderungen und kurze Sperrungen von Abfahrten der Autobahn 12 an. „Bei der Suche auf der Autobahn zwischen Friedersdorf und Frankfurt (Oder) werden Mantrailer eingesetzt", heißt es in der Mitteilung. Im Einsatz seien circa zehn Kräfte einer Einsatzhundertschaft, Ermittler der Mordkommission, Kollegen der Brandenburger Polizei sowie drei Hunde, hieß es. Die Aktion begann demnach gegen 10.30 Uhr, die Dauer war zunächst offen.

    9.45 Uhr: Der Profiler und frühere Bremer Mordermittler Axel Petermann sieht die Polizei im Fall der vermissten Rebecca aus Berlin weiter vor einer überaus schwierigen Aufgabe. „So vielen Hinweisen nachzugehen, ist natürlich eine Riesenarbeit. Besonders für diejenigen, die sich beim Überprüfen der Spuren im wahrsten Sinne die Hacken ablaufen“, sagte Petermann der Deutschen Presse-Agentur. Bisher erhielt die Polizei 1500 Hinweise zu dem am 18. Februar verschwundenen 15-jährigen Mädchen.

    Petermann (66), der selber einmal eine Mordkommission leitete und heute als Autor und „Tatort“-Berater arbeitet, betonte: „Das ist nur zu schaffen mit sehr viel Personal. Wenn da nur eine Mordkommission dran ist mit etwa zehn Leuten, ist das schwierig. Das wird lange dauern, bis man alle Hinweise abgearbeitet hat.“

    Update vom 16. März, 6.45 Uhr: Rebeccas Schwager sitzt inzwischen seit zwei Wochen in einer Einzelzelle der JVA Berlin-Moabit. Ein Insider schildert „Bild“ seine Eindrücke: „Der Insasse kam in Hemd und Jogginghose ganz locker daher. Sein Blick wirkt offen und freundlich. So gar nicht wie ein Mann, der unter Totschlagsverdacht steht.“

    Vermisste Rebecca aus Berlin Rätselhaftes Interview der Mutter aufgetaucht

    Update vom 15. März 2019, 12.05 Uhr: Noch immer fehlt von der 15-jährigen Rebecca aus Berlin jede Spur. Ihr Schwager Florian R. wird von den Ermittlern noch immer verdächtigt, mit dem Verschwinden etwas zu tun zu haben. Vor wenigen Tagen dann die mögliche Wende: Rebeccas Eltern erklären in einem Interview, dass Rebecca kurz vor ihrem Verschwinden einen Max oder Maximilian im Internet kennengelernt habe. Auch ein Treffen sei geplant gewesen.

    Während die Familie erklärt, die Polizei über den Mann aus dem Internet sofort unterrichtet zu haben, ließ eine Sprecherin gegenüber Focus Online zunächst verlauten: "Nach unserem Kenntnisstand war der Mordkommission das bisher nicht bekannt." Diese Aussage wurde wenige Stunden danach jedoch widerrufen. 

    Nun sorgt ein bereits vor drei Wochen veröffentlichtes Video für Aufsehen. In dem Interview erklärte Mutter Brigitte Reusch kurz nach dem Verschwinden ihrer Tochter gegenüber RTL: „Sie hat immer wieder rumgeschwärmt, aber jetzt so fest können wir nichts sagen. Gestern habe ich einen Anruf bekommen, sie hätte eine Fernbeziehung. Das sehe ich eigentlich nicht so.“ Noch kurz nach Verschwinden des Mädchens erklärten die Eltern, dass Rebecca keinen Freund habe. 

    Wie Vater Bernd Reusch gegenüber der Morgenpost erklärt, sei das Profil der Internetbekanntschaft am 20. Februar gelöscht worden. Zwei Tage nachdem Rebecca spurlos verschwand. Personen aus dem näheren Ermittlungsfeld erklärten gegenüber der Morgenpost: „Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass erfahrene Mordermittler Hinweise, die dabei helfen würden, ein 15-jähriges Mädchen wiederzufinden, nicht beachten würden.“

    Rebecca Reusch aus Berlin vermisst: Wo ist die 15-Jährige?

    Noch immer fehlt von Rebecca Reusch aus Berlin jede Spur. Seit Montag, 18. Februar, wird die 15-Jährige vermisst, die Polizei suchte bereits auf verschiedenen Wegen nach ihr. Sogar in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY wurde der Fall behandelt. Und auch die Familie organisierte diverse Suchaktionen nach ihrere Tochter, bisher allerdings ohne großen Erfolg. Seit knapp zwei Wochen sitzt nun Florian R., der Schwager des Mädchens in Untersuchungshaft. Ein kurzer Überblick über den spektakulären Vermisstenfall. 

    Rebecca Reusch: Seit dem 18. Februar vermisst

    Am Montag, 18. Februar, schlug die Familie Alarm: Ihre Tochter Rebecca war nach der Schule nicht nach Hause gekommen. Zuletzt wurde die Schülerin im Haus ihrer älteren Schwester Jessica gesehen. Dort verbrachte sie, gemeinsam mit ihrer 27-jährigen Schwester, deren Mann Florian R. und der zweijährigen Tochter der jungen Familie, das Wochenende. Am Montag sollte Rebecca dann wie immer die Schule besuchen. Schwester Jessica hatte bereits gegen 7 Uhr das Haus verlassen und die kleine Tochter zur Kita gebracht. Ihr Mann sollte Rebecca gegen 7.15 Uhr wecken. doch die Schülerin war laut Aussage von Florian R. um diese Uhrzeit nicht mehr im Haus am Maurerweg in Berlin-Neukölln. Die WhatsApp-Nachricht, die ihr ihre Mutter daraufhin gegen 8.30 Uhr schrieb, wurde zwar noch empfangen, jedoch nicht mehr gelesen.

    Als die Schülerin zum Schulbeginn um 9.50 Uhr nicht in der Walter-Gropius-Schule an der Fritz-Erler-Allee auftauchte, fiel das Verschwinden der 15-Jährigen erstmals auf. Auch am Nachmittag kam Rebecca nicht nach Hause. Die Eltern meldeten sie sofort bei der Polizei - Rebecca wurde vermisst. Dass die Schülerin weggelaufen war, schlossen mehrere Bekannte und die Familie aus. Gemeinsam mit Rebecca verschwanden ihre Kleidung vom Vortag, ihr Handy, eine Decke aus dem Wohnzimmer und ihr roter Schulrucksack, sowie einige weitere Gegenstände, wie eine Sofortbild-Kamera. Hier finden sie die Personenbeschreibung der 15-Jährigen und hier die weiteren fehlenden Gegenstände.

    Vermisste Rebecca aus Berlin: Schwager ist Tatverdächtiger

    Einige Tage nach Rebeccas Verschwinden übernahm die 3. Mordkommission den Fall und startete einen Aufruf. Zuvor war bereits eine Vermisstenmeldung veröffentlicht worden, sowie ein Foto der Schülerin. Gleichzeitig beteiligte sich auch ihre Schwester Vivien an der Suche und startete Aufrufe über Instagram.

    Nachdem die Beamten den Schulweg von Rebecca abgesucht hatten, wurde am 28. Februar der Schwager Florian R. festgenommen. Die Gründe für die Festnahme waren zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, so tz.de. Etwa einen Tag später durchsuchten Beamte das Haus des Festgenommenen und der Schwester, in dem sich Rebecca zuletzt aufhielt. Die Polizei musste Florian R. mangels konkreter Vorwürfe wieder freilassen. Nur drei Tage später wurde er erneut festgenommen. Die Polizei ging zu diesem Zeitpunkt von einem Tötungsdelikt aus. 

    Vermisste Rebecca Reusch aus Berlin: Beweislage gegen den Schwager

    Die Beweislage gegen den Schwager war gestiegen. So widersprachen sich die Aussagen des 27-Jährigen zum Ablauf des Tattags mit den Fakten der Polizei. Sein himbeerroter Twingo wurde am 18. und 19. Februar von Kameras auf einer Autobahn registriert, Richtung Frankfurt an der Oder. Laut Staatsanwaltschaft hatte an diesem Tag offenbar nur der Schwager Zugriff auf das Auto. Eben diesen Wagen hatten die Ermittler während der Hausdurchsuchung untersucht. Sie waren fündig geworden. Im Kofferraum wurden Haare von Rebecca und Spuren der verschwundenen Decke festgestellt, berichtete W elt. Der Tatverdächtige wollte sich zu diesem Zeitpunkt zu keinem der Vorwürfe äußern.

    Doch die Familie glaubt noch immer an die Unschuld des 27-Jährigen. So erklärte der dringend Tatverdächtige offenbar innerhalb der Familie, wegen eines Drogen-Deals in der Nähe der polnischen Grenze gewesen zu sein. Eine Sache steht allerdings fest: Florian R. ist polizeibekannt. 2014 wurde er, so berichtet die Bild, wegen Verstoßes gegen das Waffen-und Sprengstoffgesetz in Frankfurt (Oder) zu einer Geldstrafe verurteilt. Demnach soll er illegal mit „Polenböllern“ gehandelt haben.

    Rebecca Reusch aus Berlin vermisst: Keine heiße Spur 

    Durch die Ausstrahlung des Falls am 6. März in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ erhofften sich die Ermittler und Moderator Rudi Cerne weitere wichtige Hinweise zu dem rätselhaften Verschwinden. Kurz vor Ausstrahlung der TV-Sendung wurde sowohl ein Foto des dringend Tatverdächtigen veröffentlicht, als auch wichtige Hinweise zu dem himbeerfarbigen Twingo bekannt gegeben. Insgesamt gingen bis zu 1.400 Hinweise zu dem Verschwinden des Mädchens ein, doch noch immer fehlt von Rebecca jede Spur. 

    Mehrere Hinweise konkretisierten sich auf ein Waldstück in der Nähe von Storkow, einer Kleinstadt in Brandenburg. Am Tag nach Ausstrahlung der ZDF-Sendung startete in dem Waldgebiet eine groß angelegte Suchaktion der Polizei. Mehrere tagelang durchkämmte die Polizei mit Hubschraubern, einer Hundertschaft, Spürhunden und der Mordkommission das Waldgebiet. Mehrere voneinander unabhängige Zeugen wollen dort das Auto des Schwagers gesehen haben. Wenige Tage später stellt sich jedoch heraus: eine Familie im nahe gelegenen Ort fährt das gleiche Automodell, ebenfalls mit einer himbeerfarbenen Lackierung. 

    Seit knapp zwei Wochen sitzt Florian R. nun in Untersuchungshaft. Seine Familie steht geschlossen hinter ihm, auch die Eltern der verschwundenen Rebecca glauben weiterhin an seine Unschuld. Obwohl die Rechtsanwältin des dringend Tatverdächtigen Haftbeschwerde eingereicht hat, befindet sich Florian R. noch immer in Berlin-Moabit. Wann der gelernte Koch wieder auf freien Fuß gesetzt wird, ist noch unklar. 

    *fnp.de ist Teil der Ippen-Digital-Zentralredaktion

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