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Deutschland-Wetter: DWD spricht von Frost und Glatteis – Nur einzelne Regionen können sich über Schnee freuen

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Von: Jennifer Lanzinger

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Winterwetter
Der Winter legt aktuell eine kleine Pause an, in der nächsten Woche dürften die Temperaturen aber noch einmal deutlich runter gehen. © Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

Der meteorologische Winter steht schon bald vor der Tür, über Schnee dürfen sich aktuell jedoch nur vereinzelte Regionen freuen. Auch mit Frost und Glatteis muss vereinzelt gerechnet werden.

Wiesbaden – So wirklich winterlich sieht das Wetter aktuell nicht aus, einen ersten Vorgeschmack hatten zahlreiche Regionen allerdings in der vergangenen Woche bekommen. Zahlreiche Landkreise durften sich nämlich bereits über den ersten Schnee freuen. Aktuell legt das Winter-Wetter jedoch eine Pause ein, in der nächsten Woche dürften sich die Temperaturen jedoch noch einmal deutlich nach unten schrauben.

Wetter in Deutschland: Nur einzelne Regionen dürfen sich über Schnee freuen

Bereits am Donnerstag, 24. November 2022, muss gebietsweise mit Frost gerechnet werden. Der Deutsche Wetterdienst spricht am Morgen von gebietsweisem Frost im Osten und Südosten. In der Nacht zum Freitag in der Mitte nur vereinzelt Frost, auch südlich der Donau werden Temperaturen bis zu Minus 4 Grad erwartet. Vom Westen drohen Niederschläge, oberhalb von 1000 Metern an den Alpen und im höheren Bayerwald sogar Schnee. Zwischen einem Zentimeter und fünf Zentimeter kann hier vom Himmel kommen, in höhe gelegenen Staulagen der Alpen sogar bis zu 10cm.

Im Osten müsse am Donnerstag sogar mit Glatteis gerechnet werden, in der Nacht zum Freitag „im Süden und der Mitte vereinzelt geringe Glätte durch Reif oder gefrierende Nebelnässen“. So beschreibt es der DWD in dem Bericht vom Donnerstag. Demnach müsse, ebenfalls im Osten, gebietsweise mit Nebel und Sichtweiten unter 150 Metern gerechnet werden.

Schnee legt viele Teile Schwedens lahm – Italien fürchtet Hochwasser

Während sich Deutschland derzeit noch über relativ normale November-Temperaturen freuen kann, legt Schnee viele Teile Schwedens lahm. Der schwedische Wetterdienst spricht sogar von „Schneekanonen“. Und auch in Italien wird aktuell das Wetter besonders aufmerksam beobachtet. Aufgrund eines Unwetters bedroht ein Hochwasser Venedig. Die Lagunenstadt musste ihren Flutschutz aktivieren.

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