1. tz
  2. Welt

Rewe, Aldi, Lidl und Co.: Änderungen 2022 in den Supermärkten - Omikron bereitet Sorgen

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Leyla Yildiz

Kommentare

Ein Mann hält zwei gefüllte Plastiktüten in der Hand.
Plastiktüten dürfen ab dem 1. Januar 2022 nicht mehr verkauft werden. © Sebastian Gollnow/dpa

2022 bringt einige Änderungen in den Supermärkten mit sich. Von Pfandpflicht, Billigfleisch-Verzicht bis hin zu Plastiktüten-Verbot.

München - Schon wieder ist ein Jahr rum und 2022 rückt mit großen Schritten näher. Das kommende Jahr bringt auch wieder einige Änderungen mit sich - beispielsweise in Supermärkten. Merkur.de hat zusammengefasst, auf was sich die Verbraucher einstellen müssen.

Diese Änderungen kommen für die Supermärkte ab 2022: Eine Übersicht

Änderungen in Supermärkten 2022: Corona wird weiterhin ein großes Thema sein

Die Corona-Pandemie wird 2022 in den Supermärkten wie Lidl, Aldi, Kaufland und Co. mit hoher Wahrscheinlichkeit immer noch ein vorherrschendes Thema sein. Bislang gilt in Geschäften des täglichen Bedarfs (Supermärkte zählen hier dazu) nicht die 2G-Regel, wie in anderen Branchen des Einzelhandels. Eine Änderung steht aktuell (27. Dezember) noch nicht fest. Allerdings bereitet die Omikron-Variante Sorgen, womöglich werden die Regeln doch noch nachgeschärft.(ly)

Mit unserem brandneuen Verbraucher-Newsletter bleiben Sie immer auf dem neusten Stand in Sachen Verbraucherinformationen und Produktrückrufe. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Auch interessant

Kommentare