Fail bei Kampagne zur Nachhaltigkeit

Kundin findet Fehler bei Rewe - Supermarkt antwortet peinlich berührt

REWE kennzeichnet Äpfel aus Neuseeland als regional.
+
REWE-Kundin entlarvt Fehler auf Twitter

Diese Regal-Panne von REWE lässt den Supermarkt in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit peinlich zurück. Auf Twitter wird den Supermarktketten aber genau auf die Finger geschaut.

Der Supermarkt REWE musste in den vergangenen Tagen eine peinliche Regal-Panne zum Thema Nachhaltigkeit auf Twitter hinnehmen. Die deutsche Supermarktkette kennzeichnete die Apfelsorte Braeburn aus Neuseeland als „regional“. Eine Twitter-Kundin hielt den Moment fest und stellte zunächst ihre eigenen geografischen Kenntnisse infrage.

Hab ich irgendwas verpasst?

REWE-Kundin

Doch die Distanz zwischen Deutschland und Neuseeland könnte kaum größer sein und von Regionalität ist man somit weit entfernt. In Bezug auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind regionale Lebensmittel jedoch zurzeit präsenter denn je. Doch das Bewusstsein zum Thema Nachhaltigkeit von deutschen Supermarktketten lässt zu wünschen übrig. Auch Edeka muss bei seiner Kampagne zur Nachhaltigkeit unbedingt nachjustieren. Hier machte zuletzt eine wunderliche Verpackungs-Story auf sich aufmerksam. Dass Äpfel aus Neuseeland dann eben doch nicht regional sind, sah REWE dann doch gerne ein.

So sah die konkrete Antwort von REWE zum Regal-Fail auf Twitter aus

REWE antwortet auf Regal-Panne zum Thema Nachhaltigkeit mit peinlich berührten Affen-Emoji

Peinlich berührt antwortete die deutsche Supermarktkette REWE mit einem recht charmanten Affen-Emoji. Die Kundin wird durch diese Antwort sicherlich Nachsicht walten lassen. Dass das Thema trotzdem ernst ist, sollte jedoch mitgedacht werden.

Supermarkt-Pannen sind generell keine Seltenheit

Geografische und regionale Schwierigkeiten hatte zuletzt etwa auch der Discounter Lidl. Hier wollte man darauf hinweisen, dass die Würstchen aus Thüringen stammen und somit regional sind. Leider zeigte Lidl aber nicht die gängigen Thüringer Wahrzeichen wie die Wartburg, Schillers Wohnhaus oder die Krämerbrücke im Werbeprospekt, sondern die Frauenkirche in Dresden.

Auch interessant

Kommentare