Schwieriger Feuerwehr-Einsatz

Drei von der Koppel ausgebrochene Pferde stecken in der Rhön in riesigem Schlammloch fest

Mit Muskelkraft zog die Feuerwehr die drei Pferde aus dem Schlammloch, in dem sie feststeckten.
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Mit Muskelkraft zog die Feuerwehr die drei Pferde aus dem Schlammloch, in dem sie feststeckten.

Drei vor Kälte zitternde Pferde hat die Feuerwehr in der Rhön am ersten Weihnachtsfeiertag befreit: Sechs Tiere waren aus einer Koppel ausgebrochen. Drei der Pferde sanken in einem riesigen Schlammloch ein.

Hilders - Laut einem Sprecher der Feuerwehr Hilders waren die Tiere in ein etwa 50 mal 100 Meter großes Schlammloch bei Hilders-Eckweisbach geraten. „Das Schlammloch war nicht als solches zu erkennen gewesen“, sagte der Feuerwehrmann. „Es war mit Gras zugewachsen.“

Die Feuerwehr konnte den bis zum Rumpf feststeckenden Pferden Bandschlingen und Hebebänder anlegen. „Mit Muskelkraft haben wir dann dann ein Pferd nach dem anderen in Seitenlage aus dem Schlamm ziehen können. Alle blieben zum Glück unverletzt*“, berichtete die Feuerwehr. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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