Schock für Urlauber

Riesenechse verletzt Touristenführer schwer

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Das Gift der Komodowarane versetzt ihre Beute in einen Schockzustand und verhindert die Blutgerinnung.

Jakarta - Ein Komodowaran hat einen Touristenführer in einem indonesischen Nationalpark angefallen und schwer verletzt. Mehrere Touristen kamen mit dem Schrecken davon.

Die Riesenechse griff Abdul Rahman an, als er auf der Insel Rinca vier Besucher durch den Komodo Nationalpark begleitete, wie der Fernsehsender RCTI am Mittwoch berichtete. Die Urlauber kamen mit dem Schrecken davon. Schon vor zwei Wochen waren zwei Park-Arbeiter bei einem Echsenangriff ernsthaft verletzt worden.

Komodowarane gibt es nur in Indonesien. Es handelt sich um die größten Echsen der Welt. Sie werden bis zu drei Meter lang. Sie produzieren beim Zubeißen Gift, das ihre Beute in einen Schockzustand versetzt und die Blutgerinnung verhindert. In dem Komodo Nationalpark im Osten Indonesiens gibt es rund 5000 der geschützten Tiere.

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dpa

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