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Rückruf: Warnung vor Wurstprodukt - Übelkeit und Erbrechen drohen

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Von: Stella Henrich

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Brotaufstrich Griebenschmalz Leberwurst grobe Metwurst.
Eigentlich ganz schön lecker so ein Metbrötchen. (Symbolbild) © Roman Maerzinger/imago

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor der Putenzwiebelwurst des Herstellers Heinrich Aldag Altländer Fleisch- und Wurstwaren GmbH. Als Grund wird der Nachweis von Listerien angeben.

München ‒ Der Hersteller Heinrich Aldag Altländer Fleisch- und Wurstwaren GmbH ruft seine „Putenzwiebelmettwurst“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10. August .2022 zurück. Der Grund für den Rückruf ist der Nachweis von Listerien. Verbraucher sollten die Wurst nicht essen. Diejenigen, die das Produkt bereits verzehrt haben und Übelkeit verspüren, sollten dringend den Arzt aufsuchen.

Listerien können neben Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall nach dem Verzehr betroffener Lebensmittel auch nach längerer Inkubationszeit Symptome wie einen grippalen Infekt auslösen. Hierbei ist insbesondere die Gesundheit von Schwangeren, kleineren Kindern und Immungeschwächten gefährdet.

Das Bild zeigt das Produkt des Herstellers Heinrich Aldag Altländer Fleisch– und Wurstwaren GmbH.
Putenzwiebelmettwurst des Herstellers Heinrich Aldag Altländer Fleisch- und Wurstwaren GmbH. © Hersteller

Angaben zum Produktrückruf:

HerstellerHeinrich Aldag Altländer Fleisch - und Wurstwaren GmbH & Co. KG
ArtikelPutenzwiebelmettwurst
Verpackungseinheit500g und 1.000g
Haltbarkeitsdatum10.08.2022
Los-Kennzeichnung210722
Grund des RückrufsListerienbefund
Betroffene BundesländerHamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein

Erst gestern veröffentlichte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit einen Rückruf und warnte vor den Rostbratwürsten des Herstellers „Bleyer & Wichert“. Der Artikel wurde bei Edeka und Rewe verkauft.

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