Auf keinen Fall essen

Rückruf bei Rewe und Penny: Vorsicht - Glassplitter in Tomaten

In drei beliebten Produkten könnten Glassplitter enthalten sein. Deshalb starten Rewe und Penny jetzt einen großen Rückruf.

Köln - Ein großer Rückruf sorgt aktuell für Schlagzeilen. In mehreren sehr beliebten Mittelmeer-Produkten könnten demnach Glassplitter enthalten sein. Verkauft wurden sie demnach in Deutschland sowohl in den Supermärkten von Rewe, als auch von Penny.

„Von dem Verzehr der betroffenen Produkte wird dringend abgeraten“, mit diesen Worten beschreibt die Firma k. Iraklidis & Söhne AG aus Korinos in Griechenland aktuell die Situation. Hintergrund: In verschiedenen Tomaten-Produkten könnten Glassplitter enthalten sein. Der Rückruf läuft!

Rückruf bei Rewe und Penny: Achtung Glassplitter in Tomaten-Produkten

Betroffen sind nach Firmen-Angaben folgende Produkte:

  • REWE Beste Wahl Snacktomaten mit Meersalz, 150g
  • REWE Beste Wahl Snacktomaten mit Kräutern, 150g
  • ORTO MIO Snacktomaten mit Meersalz, 150 g

Auf das Mindesthaltbarkeitsdatum brauchen Kunden bei diesem Rückruf nicht zu achten: Der Hersteller ruft alle seine Produkt-Chargen zurück. Offenbar kann er bei keiner Charge ausschließen, dass Glassplitter enthalten sein könnten.

Rückruf bei Penny und Rewe: Hersteller warnt vor Glassplittern - Verletzungen möglich

In der Mitteilung der Rewe-Gruppe heißt es: „Grund für den vorsorglichen Rückruf aller Mindesthaltbarkeitsdaten ist der Verdacht, dass in einzelnen Packungen kleine, spitze, transparente Glasfremdkörper enthalten sein können. Diese können zu Verletzungen führen.“

Die logische Schlussfolgerung: Man kann eine Gesundheitsgefährdung nicht ausschließen und das Unternehmen aus Griechenland hat umgehend reagiert. Die Tomaten-Produkte wurden bereits aus dem Verkauf genommen.

Kunden, die eines der Produkte gekauft haben, können es in der jeweiligen Rewe- oder Penny-Filiale zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet - auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Ausdrücklich wird in der Mittelung darauf hingewiesen, dass sich die griechische Firma für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.

Es ist nicht der einzige Rückruf, der aktuell in Deutschland läuft: Auch ein Mineralwasser wird aktuell zurückgerufen. (rjs)

Rubriklistenbild: © Wolfgang Kumm/dpa

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