Maskottchen gegen vorehelichen Sex

Kardinal mit "Känguru Keuschi" veralbert

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Dieses Bild postete Kardinal Christoph Schönborn auf seinem Twitter-Profil und bedankte sich für die Anregung von der Tagespresse.

Wien - Ein Känguru namens Keuschi, dass Jugendliche vor vorehelichem Sex warnen soll? Mit dieser Geschichte hat ein österreichisches Satiremagazin den Wiener Kardinal Christoph Schönborn hochgenommen.

„Känguru Keuschi soll Jugendliche von vorehelichem Sex abhalten“, titelte das österreichische Satire-Magazin „Die Tagespresse“ mit einer Fotomontage von Kardinal Christoph Schönborn. Sie zeigt Schönborn, wie er vermeintlich bei einer Pressekonferenz eine neue Kampagne zu sexueller Enthaltsamkeit präsentiert. Das ursprüngliche Bild stammt von der Vorstellung des katholischen Jugendkatechismus YouCat. Statt zweier Katechismus-Exemplare hält der Kardinal in der Bildmontage zwei Bücher mit einem Känguru auf dem Titel hoch.

Schönborn bedankte sich via Twitter bei dem Satiremagazin für die Anregung. Diese Kampagne werde es zwar wohl nicht geben; schrieb der Kardinal und postete die Fotomontage samt Originalbild.

Erst kürzlich sorgte eine ähnliche Satire-Aktion in den USA für Schlagzeilen. Damals war das Maskottchen ein Delfin: Fappy, der Anti-Masturbations-Delfin, der Schulen besuchen und Kinder über die Gefahren der Selbstbefriedigung aufklären sollte, stellte sich aber ebenfalls als Scherz-Aktion heraus.

KNA

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